Typisch teutsch
Heute sah ich im Index von Kabel1-Text die TED-Umfrage „Wo sollte man zuerst sparen?“. Natürlich suchte ich sofort die entsprechende Unterseite auf. Alleine schon, weil ich es immer wieder amüsant finde, wie viele Idioten es gibt, die tatsächlich mindestens 25 Cent dafür ausgeben, in einer Umfrage für „Ich weiß nicht“ oder „Mir egal“ zu stimmen.
Das Ergebnis ließ trieb mir ein an bitterem Zynismus kaum noch zu überbietendes Lächeln ins Gesicht:
Nicht genug, dass es in Deutschland überhaupt Menschen gibt, die Kürzungen in den Bereichen Bildung/Erziehung/Soziales befürworten (WO denn noch, ihr völlig entmenschten Geleegehirne?) … Nein, von 226 Anrufern sind es sogar 97, die dies befürworten. Kürzungen beim Militär hingegen ziehen nur 37 Deutschmichel in Erwägung. So sind die Deutschen eben: Verblöden und Verrohen geht in Ordnung, solange die Panzer nur fleissig rollen.
Was ich aber selbst für Deutschland doch einigermaßen komisch fand, ist folgende Tatsache. Die Frage zielt ja darauf ab, wo KÜRZUNGEN eingeführt werden sollen. Und dass dann ein knappes Drittel der hundsblöden Anruferdeppen tatsächlich eine KÜRZUNG der sogenannten Reichensteuer als Geheimrezept zur Krisenbewältigung anerkennt…. Chapeau. Mit Panzern und Reichen kann uns keine Krise mehr was
Mir jedenfalls kam eine Textzeile irgendeines Liedes irgendeiner Band sofort ins Gedächtnis:
„Das Volk verlangt nach Härte, ihre kleinen Hirne voller Kacke“
Schlossarkaden bereichern heimische Fauna
Wie die Braunschweiger Zeitung unlängst aufdeckte, siedeln sich dank der Schlossarkaden am Braunschweiger Ritterbrunnen seltene Vögel an, die allerdings wohl aufgrund der langen Reise noch etwas „ungepflegt“ wirken.
Sicherlich ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis die Wolfenbütteler „Bahnhofsarkaden“ (E-Center) auch unter diesem Problem zu leiden haben. Mit Besorgnis blicken wir einer Zukunft entgegen, die neben ungepflegten Jugendlichen auch noch tonnenweise Kot dieser verlotterten Laufvögel in unsere romantische Einkaufsstadt (Handys, Backwaren) am Harz tragen wird.
G(l)anz schön traurig
Auch nach Gregor Glanz vermutlich arbeitsamtfinanzierter Umschulung zum „Entertainer„ (O-Ton: „Ich bin Gregor Glanz und ich bin Entertainer“) und der Veröffentlichung seiner ersten CD „Das ist dein Tag„, läuft die erhoffte Karriere offenbar eher schleppend an. Sah Gregors Fangemeinde in einer namhaften und großen Internet-Community zum VÖ-Datum seines entfernt an Musik erinnernden Machwerkes noch SO aus, legte die musikalische Inkarnation westerwellscher und guttenbergscher Frisurkunst zwar bis dato in reinen Zahlen gehörig los, bleibt aber dennoch von den phantasierten erdrutschartigen Fanströmen weit entfernt. Ein weiterer Blick in Gregor Glanz´ meinVZ-Profil klärte uns heute auf, dass seine Fangemeinde dort seit medial vielbeworbener Veröffentlichung der CD um ganze 51 Personen gewachsen ist.
Erschreckend daran mag sein, dass es tatsächlich 51 Menschen gibt, die sich im Internet freiwillig selbst des schlechten Geschmackes bezichtigen und dabei keinerlei Scham empfinden.
Gut daran ist zweifelsfrei erstens, dass offensichtlich in Wolfenbüttel derzeit lediglich eine einzige Person derartige Geisteseinschränkungen aufweist, zweitens mein Bekanntenkreis von zumindest dieser geistigen Beeinträchtigung nicht betroffen ist und drittens somit hoffentlich auch das verantwortliche Musikunternehmen Universal Music die die Grenzen der Penetranz überschreitende Werbekampagne als das erkennen dürfte, was sie ist: Geldverschwendung.
Wir können also noch ein Fünkchen Resthoffnung in unseren Herzen tragen, dass auch die Karriere des Gregor Glanz dort endet, wo auch schon die Karriere von Bernie Bennings endete: in den Startlöchern.
Erklär mir was (1)
Was ist Kapitalismus?
Stellen wir uns mal eine Zeit vor, in der es noch keine Waschmaschinen gab. Menschen schleppten mühselig schwere Wäschekörbe zum nächsten Fluß und rieben sich an Waschbrettern die Finger blutig und die Wäsche kaputt. Eine elende Plackerei war das. Irgendwann erfand jemand die Waschmaschine und diese Arbeit fiel glücklicherweise für viele Menschen weg. Es wäre eine komische Vorstellung, dass heutzutage jemand hier am Fluß sitzt und seine Wäsche wäscht.
Spinnen wir diese Idee jetzt mal ganz phantastisch weiter und stellen uns vor, jemand erfände eine Maschine, eine Art Zauberkasten, der den Menschen jegliche Arbeit abnimmt. Nur nicht die, diesen Zauberkasten herzustellen. Es bleibt also eine sehr überschaubare Menge an Arbeitseinsatz erforderlich, um die Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen. Das ist für so eine Geschichte schön einfach. Dieser Arbeitseinsatz würde auf alle verteilt werden, was am Anfang mehr Arbeit bedeutete, damit jedem erst mal so ein Zauberkasten zur Verfügung gestellt wird. Jedem muss zum Beispiel beigebracht werden, wie man den Zauberkasten baut. Danach produzieren die Menschen eben nach Bedarf. Geht ein Zabuberkasten kaputt oder wird ein neuer Mensch geboren, für den noch keiner da ist… wird eben einer gebaut. Nach einer Weile heisst das für alle sehr wenig Arbeit, sehr viel Freizeit und keine Sorgen darüber, was am nächsten Tag so ist. So ginge es wohl, aber das wäre kein Kapitalismus. Schauen wir uns mal an, wie das mit dem Zauberkasten im Kapitalismus so laufen würde.
Zuerst mal wird dieser Zauberkasten im Kapitalismus in hundert verschiedenen Farben und Formen hergestellt, was natürlich unsinnig ist. Und es werden wesentlich mehr Zauberkästen produziert, als es Menschen gibt. Das hat zur Folge, dass die Menschen natürlich mehr arbeiten, als sie eigentlich müssen. Und wenn jemand fragt, wieso das so ist, bekommt er zum Beispiel als Antwort , dass die Leute eben den Zauberkasten jetzt in einer anderen Farb-Form-Kombination wollen, also müssen wir ihn auch bauen. Riesige Gelände stehen voller Zauberkästen. Anstatt diese riesige Menge an Zauberkästen jedoch erst mal an alle Menschen auf der Welt zu verteilen, gibt es stattdessen Menschen auf der Welt, die gar keinen Zauberkasten haben und Menschen, die 100 davon haben. Keiner braucht 100 davon, einer alleine nimmt einem ja schon jegliche Arbeit ab. Meist entscheiden diejenigen, die mehr als einen Zauberkasten haben darüber, wer überhaupt einen haben darf und wer nicht.
Wenn jetzt Kalle Zauberkastenbauer deshalb sagt „Hallo, ist das nicht unsinnig und unfair?“, bekommt er als Antwort, das sei eben so und der Zauberkastenmarkt hat seine eigenen Gesetze, die Kalle nicht versteht, er sei ja „nur“ ein Zauberkastenbauer. Und es wird auch nicht jedem gezeigt, wie man Zauberkästen baut, egal wie einfach das ist. Und es bauen auch nicht alle Menschen jeweils ein paar Zauberkästen, sondern irgendjemand entscheidet „Kalle, du baust jetzt 10 Stunden am Tag Zauberkästen, bis du umfällst!“ und auf der anderen Seite sagt er „Oh, hallo Didi Zauberkastenbauer! Das tut mir wirklich leid. Du kannst leider keine Zauberkästen bauen, wir haben schon den Kalle.“ Und wenn jetzt der Kalle sagt, dass das alles ziemlich blöde sei, es wäre ja sinnvoller, wenn doch alle einfach nur ein paar bauen und er sich deshalb einfach weigert, jeden Tag 10 Stunden Zauberkästen zu bauen, während Didi sich langweilt und auch gerne mal Zauberkästen bauen würde… dann ist der Kalle ein faules Schwein, darf GAR KEINE Zauberkästen mehr bauen und muss seinen eigenen dazu noch abgeben. Stattdessen wird jetzt Didi gesagt: „So Didi, du kannst jetzt Zauberkästen bauen. Du musst das aber 20 Stunden am Tag machen!“ Und der Didi freut sich, endlich auch Zauberkästen bauen zu dürfen. Dafür wird am Tisch neben ihm zusätzlich zum Kalle auch noch die Suse Zauberkastenbauer nach Hause geschickt, denn Didi arbeitet ja für zwei reguläre Zauberkastenbauer (eigentlich vermutlich für 10).
Da der Kalle jetzt zu denen gehört, die keinen Zauberkasten mehr haben, muß er natürlich wieder eine andere Arbeit machen. Zum Beispiel in einem sogenannten Call-Center, wo er den ganzen Tag Zauberkastenbesitzer anruft und sie fragt, ob sie nicht lieber ein Modell in einer anderen Farbe haben wollen, oder -der letzte Schrei!- eins, das nach Hibiskusblüten duftet. Oder er klebt Werbeplakate vom neusten Zauberkastenmodell in der Stadt auf. Oder er putzt die Zauberkästen anderer Leute. Oder er erzählt Leuten, die ganz dolle traurig sind, weil sie auch keinen Zauberkasten haben dürfen, dass alles wieder gut wird, wenn sie sich ein wenig mehr anstrengen. Oder er hilft Leuten dabei, ganz komplizierte Formulare auszufüllen, in denen sie andere Leute bitten, ihnen einen Zauberkasten, oder wenigstens eine Arbeit in einem der genannten Berufe zu geben.
Und wenn sich irgendwann ganz doll viel zu viele Zauberkästen irgendwo stapeln, dann wird dem Kalle gesagt, er soll die mit einem großen Hammer kaputt hauen. Aber nehmen darf er sich keinen. Am anderen Ende der Zauberkastenfabrik wird dem Didi im gleichen Moment gesagt, er müsse heute Überstunden machen.
So ungefähr geht das mit dem Kapitalismus.
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Dieses erste Kapitel der eigens neu eingerichteten „Erklär-mir-was-Ecke“ ist ein Text von einem ehemaligen Redaktionsmitglied, welches ihn irgendwann in einer langen Nacht in der Opiumhöhle formulierte und ihn danach zuhause unter Tonnen von Erwachsenenwindeln, Müll und Altglas vergas, bis wir bei der gesundheitsamtlich angeordneten Aufräumaktion darauf stießen und erfolgreich um das Recht zurVeröffentlichung baten.
Aus gegebenem Anlass
Die Nachricht vom Tod Jürgen Riegers veranlasste uns dazu, auf einschlägigen Internetseiten mal ein wenig die Kommentare aus der Szene zu checken. Hier nun ein paar Highlights, die wir nicht unkommentiert der Nachwelt überlassen wollen:
Böser Wehrwolf // Oct 27, 2009 at 12:27
Da sollte jedenfalls eine Untersuchung der Umstände wie es zu dem Schlaganfall kam, veranlaßt werden. Einer kriegt den Fallschirm nicht auf, der andere verunglückt im Auto, den nächsten trifft der Schlag. (…)
Anmerkung IG-Ententeich: GENAU! Und da man Untersuchungen von Systemknechten nicht glauben kann, sollte man selbst tätig werden. Die rechte Szene sollte also ihren Arbeitsschwerpunkt zukünftig auf die Exhumierung und genaue Untersuchung der Todesursachen ihrer verstorbenen Kameraden der letzten 80 Jahre fokussieren. Dann sind sie wenigstens beschäftigt und nerven nicht die Lebenden.
Aalerich // Oct 27, 2009 at 12:30
(…) Es handlet sich doch mit Sicherheit wieder um einen antifanten Witz oder so…
Anmerkung IG-Ententeich: Das ist Geschichtsrevision 2.0 par excellence. Rieger lebt! Die böse, menschenverachtende Antifa und ihr Lehnsherr „das System“ haben sich nur einen propagandistischen Scherz erlaubt….
Paternoster // Oct 27, 2009 at 12:30
Bei Schlaganfall und bei Herzinfarkt, Erste Hilfe, welche ursächlich wirkt und die Schäden rückgangig macht, SOFORT: Etwa 10g Kaiser Natron in lauwarmem Wasser aufgelöst zum Trinken geben oder einflößen! (…) Dieses Kaiser Natron ist lebensrettend, wird aber von keinem “Arzt” angewandt! (…) Kostet ein paar Cent!
Anmerkung IG-Ententeich: Ein schlagender Beweis für die Verstrickungen, mit denen der Nationale Widerstand so zu kämpfen hat. Antifa, System, Schulmedizin… alles Marionetten des Mossad. Kaiser Natron hilft schließlich gegen ALLES, auch gegen Minderdurchblutungen des Gehirns oder auch lapidare Blutungen im selbigen. Nur Paternoster weiß um die heilende Wirkung dieses weissen (!) Wunderpulvers. Hätten doch unsere Stalingrad-Soldaten und der Föhrer schon auf dieses Wissen zurückgreifen können! Das tausendjährige Reich ist also an ein paar Cent gescheitert, so etwas darf einfach nicht passieren.
Stolzer Reichsdeutscher // Oct 27, 2009 at 12:48
Sollte sich jedoch herausstellen, dass er nach seinem Tod mit Hilfe einer Gesichts – OP in einem anderen Land weiter lebt, dann würde für viele eine Welt zusammenbrechen.
Anmerkung IG-Ententeich: Soso, stolzer Reichsdetscher. Wenn Herr Rieger NACH seinem TOD dank Gesichts-OP in einem anderen Land weiterLEBT…? Was meinen sie genau damit? Zombifikation? Reinkarnation? Oder ist eine Gesichts-OP genau so ein Allheilmittel wie Kaiser-Natron und hilft per se, den Tod zu besiegen? Dann würde ich jedem Kameraden nahelegen, sich das Gesicht operieren zu lassen und als Narkose-, Wundheil- und Grundnahrungsmittel ausschließlich Natriumhydrogencarbonat zu verwenden- dann erleben alle zusammen das 1000jährige Reich…
HH-G // Oct 27, 2009 at 13:12
Merkwürdig, Merkwürdig! Noch vor einer Woche konnte ich ihn – strotzend vor Leben – erleben. Er hat nach den Regeln der Artgemeinschaft gelebt Genußgifte gemieden und war körperlich aktiv. (…) Nun ist er “plötzlich” tot umgefallen. (…).
Anmerkung IG-Ententeich: Hm,wenn ein Leben nach den „Regeln der Artgemeinschaft“ und der damit verbundene Verzicht auf Genußgifte jedem einen Apoplex beschert, schlage ich vor, dass die ganzen nationalen Straßenschläger sofort Alkohol, Drogen und Zigaretten abschwören. Follow your leader!
Der Rebell aus ZS // Oct 27, 2009 at 15:15
(…)Sollte er wirklich die Ätherische Welt Asgards betreten habe, so ruf ich ihm ein donnerndes Heil hinterher. (…)
Anmerkung IG-Ententeich: Da hat wohl jemand -entgegen dem durch die Artgemeinschaftsregeln propagierten Verzicht auf Genußgifte- eher die Welt des Diethylethers (würde früher ja auch Äther genannt) beschritten und deshalb rufen wir ihm ein donnerndes „haha“ hinterher. „Die ätherische Welt Asgards“…. Herrgottsapperlot, seid ihr euch denn echt für keinen schwülstig-lächerlichen Mythologie-Blödsinn zu schade?
dima // Oct 27, 2009 at 15:51
(…)Kaum denkbar, hätte er sich ins Ausland abgesetzt mit dem Gesicht eines gutaussehenden vor Kraft strotzenden Ex-politischen Soldaten.
Anmerkung IG-Ententeich: Genau, wenn Rieger sich wirklich operativ so verändern wollte, dass ihn GARANTIERT keiner mehr erkennt, wären die Attribute „gutaussehend“ und „kraftstrotzend“ schon mal sehr hilfreich. In dieser Tarnung würden nicht mal Mossad, Antifa und Systempresse einen Rieger vermuten. Aber dann Obacht beim Zoll! Größere Mengen Zauber-Natron und Asgards Diethylether im Gepäck könnten ihn verraten!
Eric // Oct 27, 2009 at 17:09
Wir von der orthodoxen Vikinggemeinschaft Ost-Mecklenburg wünschen Rolf Rieger alles gute in Valhalla !
Anmerkung IG-Ententeich: Erbitten nähere Auskünfte zum offensichtlichen Ableben von Rolf Rieger! Wer ist das? Steht er in einem Verwandtschaftsverhältnis zum verstorbenen Jürgen Rieger und ist ggf. zeitgleich verstorben? Zwei auf einen Streich? Das riecht nach Mossadantifasystem…. Wir fordern alle Kreisverbände und Kameradschaften auf, die Exhumierungs- und Untersuchungsarbeiten an toten Kameraden sofort einzustellen und stattdessen sämtliche Volksgenossen mit dem Namen Rieger vor der drohenden Gefahr zu warnen.
Versch wörung // Oct 27, 2009 at 17:34
(…) Leichsenring, Haider, nun Rieger. Bei allen sind die Todesumstände bis heute vollkommen ungeklärt. Es war bekannt, dass Rieger besonders auf seine Gesundheit achtete und weder rauchte, noch trank und viel Sport machte. Insofern ist es sehr unwahrscheinlich, dass tatsächlich ein Schlaganfall dahinter steckt.
Anmerkung IG-Ententeich: Genau! Der Mossad hat Uwe Leichsenring dazu GEZWUNGEN, ein waghalsiges und völlig bescheuertes Überholmanöver einzuleiten und frontal in einen LKW zu brettern. Und die Antifa hat Jörg Haider GEZWUNGEN, sich zu besaufen und mit 100%iger Geschwindigkeitsüberschreitung durch die Gegend zu brettern. Und das System hat jetzt eben irgendwie dem Rieger einen Schlaganfall beschert. Alles ungeklärt. Und als Beweis dafür gilt… ja was eigentlich? Ihre medizinische Unkenntnis über die möglichen Ursachen der verschiedenen Apoplexformen? „Wer nicht raucht und trinkt und dazu Sport macht, KANN keinen Apoplex bekommen“? Meinen Sie das, Dr. „Versch wörung“? Oder meinen Sie eventuell, dass sowieso alles getürkt ist? Die entsprechenden Leichen kamen ganz anders ums Leben und wurden während groß angelegter „Verdeckungs“aktionen in bei fingierten Unfällen aufsehenerregend zerschrotete Autos gelegt? Und Rieger? Hat man sein Zauber-Natron eventuell gegen ein Gift ausgetauscht, welches apoplexähnliche Symptome hervorruft? Nazis sterben eben nicht einfach so, es muß immer eine Verschwörung sein. Und ihre Todesursache zum Tod Michael Kühnens würden wir gerne mal hören…. Ach nein, lieber doch nicht. Erzählen sie es einfach im Speisesaal ihren Mitinsassen.
Uns reicht das alles für´s Erste jedenfalls hin und kann als beredter Beweis dafür gelten, dass Durchblutungsstörungen des Gehirns offensichtlich ein generelles Problem des „nationalen Widerstands“ zu sein scheinen. Ein Wunder, dass hier nicht noch häufiger vorzeitiges Ableben stattfindet…..
SPD adé!?
| Sollte Frank-Walter Steinmeier zurücktreten, um der SPD eine glaubwürdige Rückkehr zur Sozialdemokratie zu ermöglichen? |
| Ja |
| Nein |
| Die SPD ist auch mit ihm noch eine sozialdemkoratische Partei |
| Die SPD ist auch ohne ihn keine sozialdemokratische Partei mehr |
| Es ist egal, die SPD erholt sich |
| Es ist egal, die SPD hat ausgedient |
| Auswertung |
Was haben…
…folgende Begriffe gemeinsam?
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Richtig. Sie dienen lediglich der unregelmäßig hier erscheinenden Berichterstattung darüber, mit welch seltsam anmutenden Suchbegriffen man auf unsere Seite aufmerksam wird. Doppelnennungen haben wir hoffentlich erfolgreich vermieden.
Dies lässt natürlich nicht den Rückschluss zu, dass einzelne Begriffe oder genannte Personen auch nur irgendetwas mit anderen genannten Begriffen oder Personen tatsächlich zu tun haben…. aber geben sie mal beliebige Begriffe zusammen mit dem Zusatz „Wolfenbüttel“ bei google ein. Irgendwie führt das immer zu uns. Und das ist uns peinlich.
Bitte! Hört doch einfach auf, auf unsere Seite zu klicken, wenn ihr auf der Suche nach nationalistisch-autonomen spermaschluckenden Neger-Nazipissfotzen mit CDU- oder SPD-Ausweis im Sexclinch am Ententeich mit irgendwelchen Promis, Hakenkreuz-Hausfrauen, Tieren oder sonst einer eurem hilfebedürftigen Hirn entsprungenen Abnormität seid. UNS mag das zwar jedesmal leicht angewidert erheitern, aber stellt euch doch mal vor, ihr heisst z.B. Senna Thomas und bewerbt euch irgendwo. Euer Chef in spe googelt euch erst mal und stößt dabei immer wieder auf Begriffe wie Nazi, Sperma, CDU, Swastika, Möse, Bodybuilding, SPD, Totschläger, Sex, PBC, Pervers, Ficken…
Glaubt ihr, den Job bekommt ihr -wenn der Chef nicht gerade auch einer dieser seltsamen Gestalten ist, die genau danach suchen?
Dem Niedergang der Kultur entgegenwirken
Wir alle kennen die Probleme: Oberflächliche Unterhaltung zu überzogensten Preisen, Mißachtung baulicher Vorschriften, Schicki-Micki-Möchtegerns überall und nirgendwo Substanz… kurzum: der Niedergang der deutschen Kultur und Werte.
Dies sind die Hauptgründe, warum das abgehalfterte Lessing-Theater in Wolfenbüttel im Januar 2007 seine heruntergekommenen Pforten schließen musste. Der Gaul ist hin. Sollte man ihn wiederbeleben? Nur, um wieder in die oben genannten Probleme zu verfallen?
Wir sagen „NEIN!“. Die Spaßkultur der Theatergesellschaft hat ausgedient, wir müssen wieder zurück zu Substanz, Werten und Kultur. Und was läge hierfür näher, als der kulturellste wolfenbütteler Stadtstrand der Welt, Laguna Beach am Stadtgraben zu Wolfenbüttel? Schauen wir uns nur das Programm für dieses Wochenende an, wird schnell klar, dass NIEMAND (ich wiederhole: NIEMAND!) das oberflächliche Pseudokulturgegaukel des Lessing-Theaters braucht. Am kommenden Freitag (28.08.2009) ab 19:00 Uhr ist an unserem Stadtstrand der Volks-Pavarotti Olaf Henning („komm hol´das Lasso raus…“) zu Gast, der uns Hinterwäldlern eine Kulturinfusion sondergleichen verabreichen wird und das alles bei freiem Eintritt!
Wir fordern daher, ein derartiges Kulturangebot dauerhaft in Wolfenbüttel zu ermöglichen. Die Kosten hierfür könnten durch die eingesparten Renovierungskosten für die überalterte Rumpelbude am anderen Ende des Ententeichs gedeckt werden.
Grundgütiger
Der Sommer scheint einigenwirklich das Denkorgan zu verbrutzeln. Hier wieder ein paar schöne Suchbegriffe, mit denen wir gefunden wurden:
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Das reizt nun wirklich niemanden, diese Seite weiter zu betreiben. Da schaut man nach elend langer Zeit mal wieder ins Internet und stellt nach wie vor fest, dass die Menschen hinter diesem Internet immer noch gleich doof sind.
Wir bedanken uns einerseits für die mittlerweile 60.000 Besucher, legen diesen aber doch nahe, etwas vernünftiges mit ihrer Zeit anzufangen. Theater. Bücher. Fernsehen. Wenigstens die Bild! IR-GEND-WAS, nur nicht sowas…..
Ist das deutscher Frühling?
Och nöö, da lege ich mich aber gleich mal wieder in die Sonne.
Der Rest vom Schützenfest
Nun ist es also spruchreif: Unter anderem aufgrund akuten Personalmangels (eine weitere Verkleinerung der Redaktion nach dem Ausstieg mehrerer Altgedienter wurde ja im Artikel „Pause“ angekündigt) haben sich die verbleibenden Redakteure der IG-Ententeich dazu entschlossen, die Arbeit auf unbestimmte Zeit definitiv ruhen zu lassen. Neben dem derzeitigen Personalmangel spielen noch folgende Gründe in diese Entscheidung hinein :
-die Laguna-Gegner sind durch unsere tatkräftige Hilfe besiegt
-es gibt derzeit im Netz keine nennenswerten idiotischen Wolfenbütteler Webpräsenzen, die unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge verdienen *)
-das Wetter wird besser
-wir haben derzeit alle Besseres zu tun.
Darum warten wir jetzt erst mal ab, ob sich zur neuen Laguna-Saison etwas auf unserem unsprünglichen Betätigungsfeld tut und gehen somit eventuell back to the roots. Bis zur Laguna-Eröffnung ziehen wir uns nun also allesamt aus der Internet-Arbeit zurück. Allerdings würde es uns auch nicht wehtun, wenn unsere Arbeit nicht mehr nötig wäre und wir uns endgültig zur Ruhe setzen könnten. Ein Jahr Arbeit, erfolgreiche Verteibung der Laguna-Gegner und in dieser Zeit mehr Blog-Besucher, als Wolfenbüttel Einwohner hat…. irgendwann reicht es ja auch mal hin.
*) natürlich gibt es auch weiterhin dämliche Wolfenbütteler Internetseiten. So machte uns ein etwas aufmerksamerer Beobachter des Internets kürzlich auf die bemerkenswert bemitleidenswerten Versuche eines Hohlkopfes aufmerksam, durch bizarre Kommentare zu unseren Einträgen im angeblichen Namen einer unserer ehemaligen Redakteusen Aufmerksamkeit auf seine kümmerlich nichtssagende und unbeachtete Internetpräsenz zu lenken. Anhand der uns übersendeten Screenshots von diesen geistigen Kotsteinen wurde allerdings klar, dass es sich hierbei nur um einen weiteren hilflosen Versuch handelt, den Schimpfgenerator und gleichzeitig ein Synonymlexikon zu bedienen, um dem potentiellen Leser Eleoquenz und Intellekt vorzutäuschen. Multitasking ist aber nicht jedermanns Sache und so verschreibt man sich dann ebenauch häufiger bei seinen eigenen Wortkreationen, weil man eben von den fremdwortlichen Bestandteilen keinerlei Ahnung hat. Da schreibt man dann eben auch häufiger (was einen Flüchtigkeitsfehler ausschließt) fälschlich „celebral“ aus dem Lexikon ab, weil das eigene Cerebrum eben doch mit dieser Aufgabe heillos überfordert ist. SOLCHE Internetpräsenzen und die dahinter stehenden prätentiösen Vollidioten sind natürlich zwar idiotisch, aber eben nicht unserer Beachtung würdig. Wir danken unserem Leser für diesen Hinweis, werden uns aber auch weiterhin nicht um diese fleischgewordene Persönlichkeitsstörung kümmern.
Pause
Nicht, dass jemand denken möge, die Unkenrufe unser Gegner und einiger ehemaliger Weggefährten würden uns in irgendeiner Art und Weise beeindrucken:
Die IG Ententeich pausiert vorerst mehr oder weniger, da zwei der derzeit noch aktiven Redakteure (und leider auch die aktivsten) eine Veränderung in ihrem Privatleben durchlaufen, die es ihnen derzeit nicht wichtig erscheinen lässt, die Welt mit Hohn, Spott und Hähme zu bespucken.
Wenn also der Rest der Redaktion seinen Arsch nicht langsam hochkriegt, kann es sein, dass hier in den nächsten ca. 8 Monaten nicht viel passieren wird.
Bleiben Sie aber vorsichtshalber doch an den Empfangsgeräten.
Aus dem dicken Arsch
werden auch die Redakteure und Redakteusen der IG Ententeich weiterhin pupen können, da in Deutschland endlich auch mal was für die Oberschicht getan wird. Plänen der Regierung zufolge will man nun auch endlich mal den von der Finanzkrise besondes betroffenen Besserverdienern unter die Arme greifen und die Kfz-Steuer senken. Aber damit die vom Pech verfolgten nicht über einen Kamm mit den Hartz-IV-Krisengewinnlern geschoren werden, betrifft diese Senkung nur Autos der Luxusklasse, oder zumindest mit einem besonders hohen Hubraum. In der Redaktion wird schon darüber nachgedacht, ob wir unseren Fuhrpark nicht um einen Hummer aufrüsten sollten -für den täglichen Weg zum Bagelmaker…
Den Neidern sei entgegnet: Leben und leben lassen. Wer hat, der hat. Lieber im Maybach nach St. Tropez, als mit dem Golf zum Arbeitsamt. Ihr Stricher!
Weltliteratur in Kürze (1)
Das Häschen sitzt im Zug einem Mann gegenüber und beobachtet ihn. Plötzlich spuckt der Herr einen Zentimenter an Häschens rechtem Löffel vorbei an die Wand und sagt: „Gestatten, Hartmut Schrunz, Kunstspucker!“. Häschen überlegt kurz, spuckt dem Mann einen widerwärtigen Grünen mitten ins Gesicht und sagt anschließend: „Angenehm, Häschen. Ich bin Laie.“
(Hildegard von Bingen, um 1163)
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