Blog der IG Ententeich Wolfenbüttel

Lügen-Falschmeldungen-Halbwahrheiten-Gerüchte-Märchen

Der Vizepräsidentschaftskandidatin neue Kleider

Die republikanische Kandidatin auf das Amt des US-Vizepräsidenten, Sarah Palin (Ex-Miss-Alaska), hat einmal mehr etwas wichtiges zu sagen: „Ich trage wieder meine eigenen Kleider, die ich in meinem Lieblings-Second-Hand-Laden in Anchorage, Alaska, kaufe“.

Sicherlich: der allgemeinen rechtschaffenen Empörung über die mehr als 100.000 USD Wahlkampfgelder, die die Republikaner in Fummel, Schminke und Klunker für Mrs. Palin und ihre Auftritte steckten, mussten rasch populär-politische Konsequenzen folgen. Aber ein Second-Hand-Laden in Alaska… das ist schon etwas sehr dick aufgetragen und ziemlich am Ziel vorbei. Natürlich wirken ein steifgefrorenes Holzfällerhemd und ein Paar Moonboots aus den 80er Jahren im allgemeinen überaus bescheiden, aber ganz sicher nicht an einer republikanischen US-Gouverneurin mit Klamotten im Wert von einhunderttausend Dollar im Wandschrank.

Glaubwürdiger wird es auch dann nicht, wenn man sich neben einer Palin im Lumpendress noch einen McCain im Hillbilly-Kostüm dazudenkt. Die entscheidende Frage hätte sein müssen, ob der Wähler in Zeiten der Wirtschaftskrise eine als Pennerin verkleidete Hochverdienende aus der Politprominenz nicht eher als Provokation verstehen wird.

Aber selbst wenn ein derartiges Solidar-Outfit beim Wähler Sympathien wecken würde, wäre eine solche Wahlkampfstrategie im Endeffekt trotzdem tödlich für Mrs. Palin und ihre republikanisch-evangelikanische Gas-, Öl- und Waffenlobby. Denn am nächsten Tag würde Herr Obama (auf Anraten derselben Lobbyisten) mit weitaus bemitleidenswerteren Klamotten aus seinem Lieblings-Second-Hand-Laden in Marsabit, Kenia, kontern, und AUS DIE MAUS.

Oktober 28, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Politik | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Wie karikiert man eigentlich Satire?

Ein durchaus schwieriges Unterfangen, wenn doch das Ziel der Angriffs bereits mit unschlagbarer Intelligenz hervorsticht, mit brillianter Eloquenz glänzt und sein Publikum aus sämtlichen Registern der Satirekunst und des Humors bedient. Was also bleibt nun für eine Satire der Satire übrig?

Diese Frage stellte sich der Verfasser des Blogs „Igitt4ententeich“ zwar augenscheinlich gar nicht erst; er kam aber erstaunlicherweise trotzdem auf die richtige Lösung: dünner, witzloser, von geklauten Animated GIFs umrahmter und durch rhetorische Grobmotorik bis zur Unkenntlichkeit verunstalteter Rinnsteinhumor aus nicht enden wollenden Fäkal- und Ficktiraden. Dieses Meisterwerk der Kioskrhetorik kombinert gekonnt den Durchschnittsintellekt auf einem Schweinchen-Dick-Schulhof mit dem sinnleeren Phrasen-Repertoir faschistoider Klowand-Propaganda und vermittelt dem Leser so ein aufdringliches Donnerbalken-Ambiente und eine Ahnung von Herkunft und Umfeld des Verfassers.

Und an der einen oder anderen Stelle darf der Leser sogar ein wenig schmunzeln. Zum Beispiel über die häufige Verwendung des Begriffs „Schwachstromhirn“ im beleidigenden Sinne. Wenn also aus Sicht des Verfassers „Schwachstromhirn“ abwertend zu verstehen ist, wird dieser wohl im Gegenteil stolzer Besitzer eines „Starkstromhirns“ sein. Und somit gehört er zu dem erlesenen Kreis ganz beonderer Leute, die Stromkästen für Dixie-Klos halten oder mit einer Antenne auf dem Kopf bei Gewitter auf offenem Feld spazieren gehen. Das nehme ich ihm auch ab, aber die Nützlichkeit eines solchen Starkstromhirns entzieht sich noch immer meinem Verständnis. Wenn man sich mal überlegt, welche technischen Geräte mit Schwachstrom betrieben werden und welche mit Starkstrom (Erläuterung für den Autoren des besagten Blogs: die einen berechnen komplexe Algorithmen in Sekundenbruchteilen, und die anderen machen laut „bumm bumm“ oder werden 250 Grad Celsius heiss), empfindet man fast so etwas wie Mitleid für diesen Pulitzer unter den Bloggern mitsamt seinen Fähigkeiten zur Schaffung rhetorischer Figuren mit Tendenz zum Eigentor und seinem vermutlich längst zu einem Stück Grillkohle verschmorten „Starkstromhirn“.

Aber wie es so schön heisst: „Internet´s for porn“ , und ganz im Sinne dieser Tradition passt erwähnter Blog in die Welt des Internets wie – man verzeihe mir dieses unfeine aber thematisch passende Bonmot- „Arsch auf Eimer“.

Herzlichen Glückwunsch dazu dem Autoren. Und vor allem einen herzlichen Glückwunsch auch an uns selbst! Denn um persifliert zu werden (egal wie unterirdisch schlecht), bedarf es eines gewissen Bekanntheitsgrades (um nicht zu sagen: Ruhmes) sowie allgemeiner Beliebtheit oder Unbeliebtheit (wobei beide der letztgenannten Attribute den professionellen satirischen Kritiker gleichermaßen auszeichnen).

Und nicht zu vergessen verschafft uns die HTML-Unkenntnis dieses Low-Budget Fips Asmussen der Internet-Komik auch noch zusätzliches Ranking. Auf daß uns unser Blog beim Verkauf einen ordentlichen Haufen Geld einbringe!

Vielleicht lassen wir seinen Blog auch einfach sperren. Einfach so aus Spass. Und Undank! Nicht, dass wir irgendeine Handhabe hätten, aber die verantwortlichen Köpfe bei beepworld.de haben dafür auch nicht die geringste Ahnung von der Rechtslage und nehmen grundsätzlich aus reiner Vorsicht alles aus dem Netz, wenn man ihnen einfach irgendeinen unqualifizierten Stuss von Namens- und Urheberrechtsverletzungen vorbrabbelt. Das haben wir ja an eigenem Leibe erfahren dürfen.

Oktober 19, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Sonstiges, Über uns | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Wasser merkt sich ALLES

Musste gerade an einen der Grundsätze der höchstwissenschaftlichen homöopatischen Heilkunst denken. Ein Wirkstoff wird demnach so oft verdünnt, dass der Wirkstoff an sich nicht mehr nachweisbar ist. Das homöopathische Heilmittel wirkt aber dennoch. Erstaunlich? Keinesfalls, denn das Wasser speichert auf wundersame aber dennoch esoterische höchstwissenschaftliche Weise ein Abbild des Wirkstoffes, welches es an den Körper der es einnimmt weitergibt.

Wasser merkt sich eben ALLES.

Schlecht wurde mir bei dem Gedanken an diese Prämisse der Homöopathie -die ja aufgrund ihrer unbestreitbaren Wissenschaftlichkeit nicht anzweifelbar ist, ähnlich der Wirksamkeit von Schüßler-Salzen, Bachblüten, Astrolgie oder Kaffeesatzlesen- allerdings doch, da er mir nach einer tüchtigen Sitzung auf der Toilette kam. Just nachdem ich per Wasserspülung eine stattliche Menge Kot quasi in den homöopathischen Hydro-Informations-Hauptspeicher der Region, die Kläranlage Wolfenbüttels einspeiste, wo dieses nunmehr informationsgeschwängerte Elixier des Lebens demnächst wieder zu Trinkwasser aufbereitet und somit in Bälde die Kehlen tausender Bürger benetzen wird.

Bürger! Denkt daran: Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant.

Zumindest werde ich fortan immer daran denken, wenn mir in der Fußgängerzone oder sonstwo in Wolfenbüttel ein Unsympath unterkommt. Immer dann werde ich daran denken, dass vielleicht auch er ein Abbild meines Kotes getrunken hat. Und somit macht die Homöopathie die Welt tatsächlich erträglicher.

Oktober 18, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Sonstiges | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

„Nein“,“doch“,“nein“,“doch“ -klick…tuuuut

So oder ähnlich könnte man ein Telefonat zwischen einem Bekannten und einer Call-Center-Dame zusammenfassen, welchem ich kürzlich beizuwohnen die zweifelhafte Freude hatte. Es fing ganz harmlos an, mein Bekannter ging an´s Telefon-wie üblich aus Bequemlichkeitsgründen mit FreisprechfunktionEs meldete sich eine „Frau Gassmann“ der Firma „Superbonus49, die mit den Worten „Sie haben sich ja im Januar für unseren Lottoservice registrieren lassen…“ in das Gespräch einstieg, worauf mein Bekannter die Dame unhöflich aber bestimmt unterbrach, dass dies wohl ein Irrtum sei, da er sich grundsätzlich nicht an Lotto-, Gewinn-, oder ähnlichen Spielen beteilige. Frau Gassmann bestand darauf, er oder jemand anders hätte sich ihren Unterlagen zufolge bei „einer Kollegin“ telefonisch darauf eingelassen. Da mein Bekannter allerdings alleine wohnt und noch nicht völlig dement ist, könnte er sich sicherlich daran erinnern, auf ein solches Bauernfänger-Telefonat hereingefallen zu sein. Er bat also um den Namen der angeblichen Dame, bei der er irgendetwas zugestimmt hätte, der ihm jedoch nicht gegeben wurde. Darüber hinaus sagte Frau Gassmann noch ganz forsch und siegessicher, es werden ALLE Telefonate in ihrem Unternehmen als BEWEIS aufgezeichnet. Hier machte mein Bekannter auf die Illegalität einer Aufzeichnung ohne das Wissen und die Zustimmung des Angerufenen aufmerksam, worauf jedoch nicht eigegangen wurde. Frau Gassmann verriet auch nicht auf ausdrückliche Nachfrage den Namen der Firma, bei der Sie beschäftigt ist und von der aus sie anruft, nämlich des Call-Centers, sondern beharrte immer wieder darauf, direkt von der Firma Superbonus49 aus anzurufen, was natürlich ein noch schlechteres Licht auf die Firma wirft, weil es dann ja wohl offensichtlich normal für die ist. Frau Gassmanns Beharrlichkeit und Dreistigkeit kannten im folgenden Verlauf des Gespräches keine Grenzen mehr, als sie -trotz mehrmaliger eindeutiger Ablehnung- dabei blieb, die Unterlagen jetzt einfach zuschicken zu lassen. Mein Bekannter sagte darauf noch ein mal GANZ DEUTLICH, dass er eine Zusendung irgendwelcher Unterlagen und weitere Belästigungen NICHT wünsche, worauf Frau Gassmann sagte: „Doch, das schicke ich Ihnen jetzt zu!“ und einfach auflegte.

So viel zu den Geschäftspraktiken eines von der Firma JAXX AG (vormals FLUXX, siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/FLUXX) mit dem „Verkauf“ des Spielgemeinschaftsproduktes „Superbonus49″ beauftragen Call-Centers. Bei einer sochen Verkaufsstrategie wäre es nicht verwunderlich, wenn Superbonus49 meinem Bekannten nicht nur im Vorfeld die Entscheidung zur Teilnahme abgenommen, sondern sich auf dem letzten Call-Center-Adressflohmarkt auch gleich seine Bankdaten (z.B. von Ebay, Amazon, Quelle oder dem Ottoversand) besorgt und schon längst ungefragt von seinem Konto den Spieleinsatz abgebucht hätte.  Natürlich nur, um ihm die ganze Arbeit abzunehmen…. und ihm dafür andere Arbeit aufzubürden, nämlich das Durchsuchen der Kontoauszüge der letzten sechs Wochen nach illegalen Abbuchungen. Denn das ist die größtmögliche Frist, innerhalb der man das Geld von seiner Bank zurückbuchen lassen kann.

Oktober 2, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Sonstiges | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Katharina Saalfranks perfides Spiel

Rückblende:

Vor knapp einem Jahr in Zörbig bei Halle/Zone.  Frau Saalfrank besucht Felix, einen 14jährigen, im lässigen Hip-Hop-Style gekleideten Bushido-Fan, dessen Verhalten und äußerliche Merkmle wohl am treffendsten die ICD-10-Klassifikationen Q86.0 und F10.1 (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm) nahelegen. Felix ist ständig blau, geht seit Wochen nicht mehr zur Schule (mit der Begründung, dort seien nur Asoziale -die im RTL-Untertitel als „Assoziale“ bezeichnet werden- und Dumme) und verprügelt mit stoischer Gelassenheit Mutter und Bruder. Vom in Aussicht gestellten Knastaufenthalt verspricht sich Felix mit grenzdebilem Grinsen, „dass er dort ein Zimmer mit Fernseher hat und morgens alle Verbrecher zusammen an einem Tisch frühstücken.“ Der Traum von der Symbiose zwischen (Knast-)Karriere als Gangsta-Rapper und heilem „Famlienleben“ eines jeden ostzonalen Prekariers. Frau Saalfrank interveniert wie aus dem Lehrbuch und aus allen anderen Folgen bekannt und geht ihrer Wege.

Szenenwechsel: Etwa zur gleichen Zeit in dem gottvergessenen Schnarchkaff Bad Berleburg bei Siegen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, wie es sich für ein Dorf im Westen gehört. Körperliche Züchtigungen und andere Aggressionen werden in der Familienhierarchie ausschließlich von oben nach unten weitergegeben. Die arbeitslose 31jährige Teenager-Spätlese und Diplom-Pudelfrisurträgerin Sonja ist sich dieser Rolle bewusst und hat allerhand damit zu tun, keines ihrer Kinder in puncto Arschreise zu kurz kommen zu lassen, ist damit jedoch heillos überfordert, findet sie dadurch kaum noch Zeit für ein entspanntes Leben zwischen Computerchat und Ganztags-TV. Dass sie vom vielen Moppen verteilen schon ganz schwielige Hände hat, die sie nicht mal mehr mit Palmolive-Handbädern (Frau Tilly ht schon vor Wochen die Behandlung aufgegeben) in den Griff bekommt, verstärkt die Abneigung ihren Kindern gegenüber noch zusätzlich. Gerade die 13jährige Tochter bricht unter dieser schweren Schuld fast zusammen. Auch hier krempelt Frau Saalfrank die Ärmel hoch und zeigt wie aus dem effeff  Wege aus der Misere.

Heute:

Erneut besucht Katharina Saalfrank den ostzonalen Felix und ist erstaunt. Nachbarn berichten, Felix sei höflicher geworden, hätte sich sogar an einer freiwilligen Müllsammel-Aktion im Park beteiligt. Seine Aggressionen lässt Felix nun auf Anraten eines neuen Freundes ausschließlich am Sandsack aus, trifft sich mit dem neuen Freundeskreis häufig zu „Grillabenden„. Auch sein Äußeres hat sich geändert: Die schlabberigen Verbrecherklamotten im Negerstil sind einer adretten Tarnhose gewichen, die im Zusammenspiel mit dem sportlichen Lonsdale-T-Shirt perfekt mit der feschen Nazifrisur und den deutschnationalen Utensilien harmoniert, die langsam die Bushido-Poster in Felix´ Zimmer verdrängen. Wir fragen jetzt lieber nicht nach, was oder wer auf den Grillabenden in der national befreiten Kleingartensiedlung so verheizt wird…  Frau Saalfrank auch nicht.

Ein Jahr nach dem ersten Besuch im westzonalen Vorzeigekaff bei Siegen. Frau Saalfrank stellt fest: Sonja hat eine neue Frisur und die Hände sind abgeschwollen. Zwei gute Zeichen. Die vierjährige Tochter geht mittlerweile in den Kindergarten und Mutter Sonja hat Arbeit in einer Frittenbude gefunden, für die sie täglich 100 Kilometer weit fährt. Für den Job ist sie sogar bereit, ihren 15. Umzug in den letzten 14 Jahren in Angriff zu nehmen. Soweit alles „in Butter“, zumindest was Frau Saalfranks Kompetenzbereich angeht. Doch was ist aus der älteren Tochter Julia geworden, um die sich Frau Saalfrank bei ihrem letzten Besuch so aufopferungsvoll und intensiv kümmerte? Julia, mittlerweile fast 15, betritt den Raum. Körperliche Attribute betonende Kleidung tragend, als sei sie auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch im örtlichen Freudenhaus, wirkt sie wie jeder normale Teenager, den man mit Alkopops abgefüllt an jedem x-beliebigen Autoscooter der Republik sieht. Julia hat jetzt andere Probleme. Mit ihrem neuen Freund -einem stadtbekannten, gewalttätigen Neonazi- verprügelte sie kürzlich andere, trat am Boden liegende in den Bauch und sagt vor der Kamera, es gäbe halt zu viele Ausländer…………

Frau Saalfrank, so langsam glauben wir, dass ihre Arbeit System hat!

Oktober 2, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Sonstiges | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Psychologie der Ambivalenz von Theorie und Praxis

Heute habe ich mal wieder etwas gelernt, und zwar den medizinisch-psychologischen Terminus zur Beschreibung der Neigung des Menschen, rational und vernünftig zu denken, diese Erkenntnisse aber nicht nur nicht anzuwenden, sondern sogar direkt konträr zu agieren, und das obendrein noch vollkommen bewusst. Kognitive Dissonanz“ heisst diese „Fähigkeit“, klug daher zu philosophieren und trotzdem völlig dämlich zu handeln – ein ziemlich weit verbreiteter Befund.

Ich selbst bin demnach also als Raucher wider besseres Wissen nicht nur einfach nur noch süchtig, sondern infolge gerade dieser existenziellen Zwiespältigkeit bewusster, aber nicht konsequent umgesetzter kritik meiner Sucht auch noch kognitiv disharmonisch! Zwei Krankheitsbilder auf einmal! Dagegen kann ich nun wirklich nicht mehr an, also kapituliere ich und rauche halt weiter. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Oktober 1, 2008 Verfasst von ig4ententeich | Sonstiges, Über uns | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare