Fart of Change
Was daraus wird, wenn Blödelbarden sich zu behaupten anmaßen, mit ihrer „Kunst“ für politische Veränderungen verantwortlich zu sein, wissen wir spätestens seit David Hasselhoff (größter Hit: „Da liegt ein Pferd auf´m Flur„) in humoristischer Hinsicht zu schätzen.
Ganz so weit wie Herr Hasselhoff will Klaus Meine von den Scorpions (aktueller Hit: „Ich hab´ne Zwiebel auf dem Kopf, ich bin ein Döner„) dann doch nicht gehen, bringt es aber gegenüber der Fachpostille für politisches Liedgut „Super Illu“ immerhin zu der bemerkenswerten Aussage, seine Schnarchhymne „Wind of Change“ sei für Millionen von Menschen der Soundtrack zum -so Meine- „Niedergang des Kommunismus“. Vermutlich meint die politisch versierte Stimmungskanone damit den zeitgleich mit dem Erscheinen seines kotzlangweiligen Dumpfgedusels beginnenden Zerfall der UdSSR. Und dieses Kürzel stand ja bekannterweise für „Union der kommunistischen Sowjet-Republiken“. Gut, lassen wir diese Spitzfindigkeiten, ein Mann vom intellektuellen Format eines Klaus Meine kann auf Feinheiten keine Rücksicht nehmen.
Schauen wir doch mal, was es mit der Idee des Kommunismus nun so auf sich hat, dass ein Herr Meine (aktuelle Solo-Single: „Finger im Po- Mexiko„) mit derart stolzgeblähtem Hirnkasten davon schwärmt, den Soundtrack zu ihrem „Untergang“ gepfiffen zu haben, was also Herr Meine am Kommunismus vielleicht zu bemängeln hat. Was sagt denn Wikipedia dazu?
„Kommunismus (vom lateinischen communis = „gemeinsam“) bezeichnet das politische Ziel einer klassenlosen Gesellschaft , in der das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgehoben ist und das erwirtschaftete Sozialprodukt gesellschaftlich angeeignet wird, das heißt, allen Menschen gleichermaßen zugänglich ist.“
Daher pfeift also der Furz der „Veränderung“! Die Idee, dass nicht irgendein Dummzeug quasselnder und rundherum eher talentfreier Faltensack mit dem Klamottengeschmack eines schwulen Zirkusclowns mit seiner unerträglich seichten und völlig wertlosen Scheiße ungeheuren und unangemessenen Reichtum anhäufen sollte, während millionen andere Menschen bei den Tafeln ihr Schimmelbrot wiederkäuen…. Das mag einem Klaus Meine fürwahr als Angriff auf die einzige Freiheit scheinen, die er kennt. Und da wird der crazy Lederrocker und pseudo-lockere Dummschwätzer dann natürlich plötzlich zum erzkonservativen Dummschwätzer und plädiert vehement für „change“ lediglich, solange es sich um eine Veränderung ZURÜCK handelt.
Aussagekräftig
Kaum etwas ermöglicht einen umfassenderen Einblick in die Natur des Menschen, als die von ihm eingegebenen Suchbegriffe in Internet-Suchmaschinen. Uns interessierte gerade zu Weihnachten, mit welchen Begriffen Menschen unseren Blog fanden. Und das wollen wir natürlich unseren Lesern nicht vorenthalten. Hier also ein (gekürzter) Überblick darüber, welche Suchbegriffe Heiligabend 2008 etwas mehr als 500 Menschen zu unseren Blog führten. Die Begriffe sind nach Häufigkeit der Suchbegriffe in absteigender Reihenfolge sortiert:
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Und DAS zum Fest der Liebe und Besinnlichkeit!
SCHÄMT EUCH! Das zeigt wirklich, wo der Hase in den Pfeffer scheißt (oder wie das heisst).
Sehr geehrter Herr Ratzinger…
Ihre Ausführungen zum Thema Umweltzerstörung und ihre Parallelen zur Homosexualität in Ihrer Weihnachtsansprache finden wir doch etwas kurzsichtig.
Zwar haben Sie in einem Punkt Recht: unsere schwulen Mitbürger zeichnen sich im Durchschnitt sicherlich durch einen etwas übertriebenen Körperkult aus, und der damit einhergehende Reinlichkeitsfimmel hat bestimmt auch einen höheren Wasserverbrauch zur Folge, was somit die Umwelt zusätzlich belastet. Auch erfordert schon die einfache Praxis männlicher Homosexualität für sich allein bestimmt schon ausserordentliche Hygienemaßnahmen. Denn im Gegensatz zu uns heterosexuellen Männern ist das Genital des Homosexuellen Mannes nach dem Geschlechtsakt eben nicht sauberer als vorher.
Soweit stimmt das zwar. Allerdings vergessen sie hier augenscheinlich die weibliche Variante der Homosexualität, die sozusagen für einen natürlichen Ausgleich sorgt: Lesben waschen sich ja bekanntlich NIE. Noch nicht einmal ihren Penis.
Denken Sie doch nächstes Jahr zu Weihnachten bitte etwas nach, bevor Sie Ihre Ansprache verfassen.
Danke. Ihre IG Ententeich.
P.S.: Haben Sie eigentlich einmal darüber nachgedacht, dass fette Menschen noch viel schuldiger an der Zerstörung von Gottes Werk sind als Schwule und Lesben? Die stinken und schwitzen viel mehr als Schlanke, und die zu reinigende Oberfläche ist weitaus umfangreicher. Und nebenher ist es nicht nur der emorme Wasserverbrauch dieser Leute: Die fressen auch noch wie die Schweine! Ackerbau jedoch erfordert Waldrodung, und Viehzucht hat einen enormen Kohlendioxid-Ausstoß zur Folge. Und das scheissen die dann alles in unsere Klärwerke!
Und für uns – das Auditorium ihrer Weihnachtspamphlete- wäre es zudem ganz einfach auch mal erfrischend, nicht nur immer Hetztiraden gegen Homosexuelle zu hören, sondern zusätzlich auch welche gegen Übergewichtige!
Exkommunizieren Sie nächstes Jahr doch mal ganz überraschend Jumbo Schreiner, oder auch (post mortem) Franz Joseph Strauss. Wäre das nicht mal was? Denken Sie mal darüber nach. Die katholische Kirche könnte etwas frischen WInd ganz gut gebrauchen!
Schlechte Witze (2)
Zwei Pilze treffen sich im Wald.
Da sagt der eine: „Hallo!“
Darauf der andere: „Halt´s Maul, Pilze können nicht sprechen.“
Mittig
Zwei Konservative gehen in Gedanken versunken nebeneinander spazieren.
Plötzlich sagt der eine:
„Jetzt will ich aber mal in der Mitte gehen!“
Konservatives Denken in Bildern (5)

Die Krux am konservativen Denken: Scharfe Bräute interessieren sich nicht dafür. Und die wenigen Unscharfen muß man sich mit anderen Konservativen teilen….
Konservatives Denken in Bildern (4)
Es war einmal vor gut 2 Milliarden Jahren, als ein erster kleiner unzufriedener und gelangweilter Einzeller beschloss, dass sich mal endlich etwas ändern müsse, und sich kurzerhand zu einem ersten Mehrzeller teilte – was bei den konservativen Einzellern natürlich zu Unverständnis, Angst und Argwohn führte…

Während sich aber immer mehr Zellen zu derartig neuartigen Zellverbänden strukturierten anstatt ihre Kopien plump ins Dunkel des Urmeers dümpeln zu lassen, wie es die Tradition vorschrieb, und das Leben auf der Erde zu blühen begann, hielten die lernresistenten, konservativen Einzeller hartnäckig an ihrem althergekommenen, faden Lebensstil fest. Und so zuckten und dümpelten sie weiter vor sich hin. Und sie zuckten und dümpelten, und zuckten…Ja, ja, so waren sie schon als Einzeller, die Konservativen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, sorgen sie noch heute für eitrige Entzündungen und Durchfallerkrankungen.
Aufruf!
Kennen Sie das? Im Autoradio läuft auf irgendeinem x-beliebigen Sender (Radio Okerwelle, Radio 21, RTL89.0, Antenne, Radio SAW, FFN und wie sie alle heissen) Musik eines bestimmten Interpreten und die bloße Stimme des Sängers (ja, bei mir scheint dieses Phänomen tatsächlich auf SängER beschränkt zu sein) wirkt derart abtsoßend auf Sie, dass sie sich arg am Riemen reißen müssen, nicht unschuldige Passanten durch mehrfaches Überrollen Ihrem Groll zu opfern?
Damit nicht noch ein Unglück passiert, fordert die IG Enteich Wolfenbüttel hiermit sämtliche Radiosender auf, fortan das Senden von Stücken der folgenden Interpreten (wird erweitert) zu unterlassen:
Fury in the Slaughterhouse
Scorpions
Guns´n Roses
Aerosmith
Herbert Grönemeyer
AC/DC (Brian-Johnson-Ära)
Xavier Naidoo
Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung!
Konservatives Denken in Bildern (3)
OH SCHRECK!
Völlig „unvorbereitet“ wurde die Republik am vergangenen Wochenende von einem „mutmaßlichen“ Neonazi-Mordversuch am Passauer Polizeichef Alois Mannichl überrascht.
Mutmaßlich? Aber natürlich, schließlich waren die Worte des Attentäters bei dem knapp mißlungenen Mordversuch : „Viele Grüße vom nationalen Widerstand. Du linkes Bullenschwein, du trampelst nicht mehr auf den Gräbern unserer Kameraden herum.“ Da muß jetzt natürlich erst mal eingehend geprüft werden, ob hier ein rechter Hintergrund zu finden ist. Sowas ist ja etwas ganz anderes, als wenn der Attentäter zum Beispiel „Rotfront!“ oder ähnliches gebrüllt hätte. Dann wäre das Wort „mutmaßlich“ natürlich überflüssig und der Beweis für die brutale linke Gewalt erbracht gewesen….
Unvorbereitet? Aber sicher, denn das ist ja für die rechte Szene völlig unüblich, Gewalt gegen Personen anzuwenden und dabei den Tod entweder billigend in Kauf zu nehmen, oder ganz bewußt verantworten zu wollen. Die Tatsache, dass die Zahl rechter Gewalttaten sich z.B. allein in Passau im Vergleich zu 2007 bereits jetzt mehr als verdoppelt hat? Dumme-Jungen-Streiche, mehr nicht!
Und auch, daß zum Beispiel der ehemalige NPD-Abgeordnete Klaus-Jürgen Menzel im sächsischen Landtag unlängst mit den bezeichnenden Worten „Gegen Zionisten, Freimaurer, Kriegstreiber und andere Psychopathen“ würden keine langen Reden, sondern „nur noch Handgranaten“ helfen und „Wo aber Rotfront und Antifa haust, da helfen keine Sprüche, sondern nur noch die Panzerfaust“ von sich reden machte… das sind ja nun wirklich KEINE Hinweise auf eine erhöhte Gewaltbereitschaft in der rechten Szene, nein, nein, nein!
Hätte es dieses mal nicht ausnahmsweise einen Polizisten getroffen, sondern wie immer „nur“ einen Asylanten, oder gar Linken…. die Meldung von dem Mordversuch hätte es wohl kaum geschafft, mehr als eine Randnotiz zu werden. Zumal ja auch gar nicht sicher ist, ob es überhaupt einen politischen Hintergrund gibt
konservatives Denken in Bildern (2)
Gleich und gleich gesellt sich gern: So schön wäre Deutschland ohne Einwanderer.

vorne: (EIn-)Tracht: Bayerns Hans und Preussens Florian
hinten: keine Moschee
konservatives Denken in Bildern (1)
Unkraut jäten? Viel zu radikal. Rasen oder Nutzpflanzen aussäen? Viel zu überfremdend. Was man hat, das hat man. Der Spatz in der Hand ist ja bekanntlich besser als die Taube auf dem Dach. Und die Moosflechte im Vorgarten ist demnach auch besser als die Rasensaat im Baumarkt. Und wenns scheisse aussieht, kann man ja die kahlen Stellen ja einfach mit Gartenzwergen zupflastern.

SO muss ein ein Deutscher Garten aussehen! Und danach hat man sich zu richten! Dann muss man nur noch die Jalousien runterlassen und sich einreden, es sei schön, so wie es ist.
Mein wichtigstes Beauty Item
Eben gerade stoplerte ich bei Youtube auf den informativen Kurzflim „Meine 10 wichtigsten Beauty Items“, in dem sich alles um der Frauen drittgrösste Leidenschaft (nach Schuhen und Schmuck) dreht: „ultimative Beauty-Sachen“, „Schminke-Zeuch“ und andere Utensilien zur arglistigen Täuschung von Männern:
Wie man unschwer erkennt, handelt es sich hierbei weniger um „Tipps“ als um einfache Bewerbung bestimmter Artikel, veröffentlicht von irgendeiner Hausfrau, die sich durch den Verkauf von Cremes und Wimperntusche ein zweites Standbein aufbauen möchte, aber augenscheinlich keine Lust hat, ihren Krempel auf Kosmetik-Parties anzupreisen (falls es ein solches Pendant zu den altbekannten Tupper-Ware-Parties in diesem Bereich geben sollte).
Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Was mir nämlich beim Ansehen der ersten 10 Sekunden dieses Filmchens aufgefallen ist (länger konnte ich es nicht ertragen), ist die Tatsache, dass es augenscheinlich nicht alleine an der Frau liegt, auf einen Mann attraktiv zu wirken. Auch der Mann hat die Pflicht, seinen Teil dazu beizutragen. Und zwar nicht etwa dazu, selbst auf die Frau attraktiv zu wirken, sondern die Frau auf sich attraktiv wirken zu lassen.
Egal, ob die Frau nun 10 wichtigste Beauty Items besitzt oder 50; es reicht in den meisten Fällen einfach nicht. Schönheit liegt ja bekanntlich in den Augen des Betrachters, und der Betrachter ist eben der Mann. Es ist demnach doch also sinnvoll, Schönheit nicht nur in der physikalischen Umgebung vorzugaukeln, sondern zusätzlich dort, wo sie interpretiert wird: im Gehirn des Mannes!
Ich möchte hier also nun MEIN wichtigstes Beauty Item vorstellen:

Eine Garantie gibt es allerdings auch damit nicht. Auch dieses Mittelchen hat seine Grenzen. Es ist schliesslich kein Wunderelixier. Sollten ein oder zwei Anwendungen ( 0,5 – 1,0 l) nicht zum sofortigen Erfolg führen, hat es auch keinen Sinn.
500 Euro für nix, und nix für 500 Euro
500 Euro in Form von Konsumschecks werden sicherlich nicht viel an der Krise ändern geschweigedenn die Konsumgüternachfrage dauerhaft anheben, denn die paar Mücken sind eigentlich nicht viel mehr als ein Scheiss-Almosen. Aber 500 Euro sind eben auch immer noch 500 Euro. Also her damit, würde man jetzt denken. Aber die Sache hat selbstverständlich einen Haken: der Konsumscheck verfällt nach 8 Wochen. Kein problem, denken Sie? Das ist doch schnell ausgegeben? Dachte ich auch, aber dann musste ich entsetzt feststellen, dass man die Schecks nicht in Kneipen einlösen kann.
Was soll ich also mit 500 Euro, wenn ich sie nicht für etwas gescheites ausgeben darf? Da hat doch wieder jemand nicht zuende gedacht!
Subliminale Kriegstreiberei
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, mit welchen Worten der die „Kuba-Krise“ von 1962 behandelnde Kevin-Costner-Streifen „Thirteen Days“ (02.12.08, 20:15 Uhr, Kabel1) in der Vorschau angepriesen wird?
„13 Tage, in denen der dritte Weltkrieg zum Greifen nahe war…“
Der Ausdruck „zum Greifen nahe“ wird aber gemeinhin in der deutschen Sprache für Erstrebenswertes, aber eben doch nicht Erreichtes, knapp Verfehltes verwendet, so zum Beispiel bei „der Sieg war zum Greifen nahe„. Bei negativer Einschätzung eventuell bevorstehender Ereignisse verwendet man wohl eher Begriffe wie „drohen„, „nicht mehr abzuwenden„, o.ä.
Kopf hoch, Kabel 1! Vielleicht eskaliert ja bald irgendwo ein Krisenherd mit deutscher Hilfe und wir erreichen es mal wieder, den Heldentod für Volk & Vaterland als Karriereziel in den Hirnen der Jugend zu etablieren. Und sie können dann in gewohnt hoher Fernsehqualität von den Schauplätzen in ihren Wissensmagazinen berichten. Wir schlagen für die Reihe „Abenteuer (Über-)Leben: täglich wissen“ evtl. folgende Berichte vor: „Feldküche XXL – Wie verköstigt man 1000 hungrige Landser?“ , oder auch „Abenteuer Alltag: Jetzt marschieren wir ein!“ .
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