Blog der IG Ententeich Wolfenbüttel

Lügen-Falschmeldungen-Halbwahrheiten-Gerüchte-Märchen

Weltliteratur in Kürze (1)

Das Häschen sitzt im Zug einem Mann gegenüber und beobachtet ihn. Plötzlich spuckt der Herr einen Zentimenter an Häschens rechtem Löffel vorbei an die Wand und sagt: „Gestatten, Hartmut Schrunz, Kunstspucker!“.  Häschen überlegt kurz, spuckt dem Mann einen widerwärtigen Grünen mitten ins Gesicht und sagt anschließend: „Angenehm, Häschen. Ich bin Laie.“

(Hildegard von Bingen, um 1163)

Januar 18, 2009 - Verfasst von ig4ententeich | History | , , , , , , , , , | 4 Kommentare

4 Kommentare »

  1. Kinder, Kinder, jetzt mal im Ernst! Für diesen Schrott haben wir Euch das Passwort nicht gegeben. Was ist nur aus dieser Speerspitze des guten Humors geworden? HÄSCHENWITZE???? HALLOOOOOO? Kommt ihr noch klar?

    Kurze Rücksprache mit einem weiteren Ex-Mitarbeiter hat ergeben, daß wir beide mehr als froh sind, aufgehört zu haben, als es am Schönsten war. Dieser Blog ist offensichtlich unrettbar verloren. Wenn wir nicht zu viel um die Ohren hätten, würden wir ja vielleicht…. ach, Tote soll man ruhen lassen.

    Wir sind enttäuscht.

    IG ENTENTEICH sagt: Also, wenn wir die selbsternannten Grandseigneurs der Hochkomik mal an die ungefähren Worte erinnern dürfen, als ihr einer nach dem anderen aufgrund einer fast schon behandlungswürdigen Antriebslosigkeit das Handtuch warfen? „Das Passwort habt ihr ja, macht also, was ihr wollt!“ Und jetzt rumheulen und irgendwelche albernen igittententeich Idiotenblogs ins Netz husten…. gaaanz groß! In Rente gehen war das Beste,was ihr alten Säcke machen konntet.

    Kommentar von Ehemaliger | Januar 18, 2009 | Antworten

  2. 1163 gab es schon Züge? Wo?

    IG ENTENTEICH sagt: Was für eine überdurchschnittlich überflüssige Frage! Zumindest in BINGEN wird es wohl welche gegeben haben. Oder bezichtigen Sie eine der berühmtesten Verfasserinnen von hochpoetischen Häschenwitzen etwa der LÜGE???? Wo wir gerade dabei sind! Kennnen Sie den schon?
    Häschen kommt zum Bäcker: „Hattu tausend Brötchen?“ Bäcker: „Nein!“
    Nächster Tag- Häschen kommt wieder zum Bäcker: „Hattu tausend Brötchen ?“ Bäcker: „Nein !“
    Nächster Tag- Häschen kommt wieder zum Bäcker: „Hattu tausend Brötchen ?“ Bäcker: „Nein !“
    Abends sagt der Bäcker zu seiner Frau :“Das Arme Häschen will tausend Brötchen haben! Werde ihm die morgen früh mal backen.“ Bäcker steht extra mehrere Stunden früher auf und backt für das Häschen tausend Brötchen !
    Am morgen kommt das Häschen wieder zum Bäcker: „Hattu tausend Brötchen ?“ Bäcker: „Ja, ich habe tausend Brötchen! “
    Häschen: „Gibst du mir eins ab? „

    (Hildegard von Bingen, 1159 -und jetzt fragen sie nicht, ob es damals schön Bäcker gab)

    Kommentar von buchstaeblich | Januar 18, 2009 | Antworten

  3. Laß dich nicht vom wahren Pfad abbringen – mit Vollgas weiter so !
    Der Blog „BasicThinking.de“ ging weg für 47.000Euro – das gilt es zu topen !

    Der Lagunator

    P.S.: Danke für die Korrektur

    Kommentar von Lagunator | Januar 19, 2009 | Antworten

  4. (haut sich vor die Omme)
    Ach, stimmt, ja: Hildegard von Bingen! Richtig, die hatte immer Erscheinungen und hat viele Kräuter zu sich genommen.
    Ja, wenn man dann auch noch im Zug steht …

    Kommentar von buchstaeblich | Januar 19, 2009 | Antworten


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