Der Rest vom Schützenfest
Nun ist es also spruchreif: Unter anderem aufgrund akuten Personalmangels (eine weitere Verkleinerung der Redaktion nach dem Ausstieg mehrerer Altgedienter wurde ja im Artikel „Pause“ angekündigt) haben sich die verbleibenden Redakteure der IG-Ententeich dazu entschlossen, die Arbeit auf unbestimmte Zeit definitiv ruhen zu lassen. Neben dem derzeitigen Personalmangel spielen noch folgende Gründe in diese Entscheidung hinein :
-die Laguna-Gegner sind durch unsere tatkräftige Hilfe besiegt
-es gibt derzeit im Netz keine nennenswerten idiotischen Wolfenbütteler Webpräsenzen, die unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge verdienen *)
-das Wetter wird besser
-wir haben derzeit alle Besseres zu tun.
Darum warten wir jetzt erst mal ab, ob sich zur neuen Laguna-Saison etwas auf unserem unsprünglichen Betätigungsfeld tut und gehen somit eventuell back to the roots. Bis zur Laguna-Eröffnung ziehen wir uns nun also allesamt aus der Internet-Arbeit zurück. Allerdings würde es uns auch nicht wehtun, wenn unsere Arbeit nicht mehr nötig wäre und wir uns endgültig zur Ruhe setzen könnten. Ein Jahr Arbeit, erfolgreiche Verteibung der Laguna-Gegner und in dieser Zeit mehr Blog-Besucher, als Wolfenbüttel Einwohner hat…. irgendwann reicht es ja auch mal hin.
*) natürlich gibt es auch weiterhin dämliche Wolfenbütteler Internetseiten. So machte uns ein etwas aufmerksamerer Beobachter des Internets kürzlich auf die bemerkenswert bemitleidenswerten Versuche eines Hohlkopfes aufmerksam, durch bizarre Kommentare zu unseren Einträgen im angeblichen Namen einer unserer ehemaligen Redakteusen Aufmerksamkeit auf seine kümmerlich nichtssagende und unbeachtete Internetpräsenz zu lenken. Anhand der uns übersendeten Screenshots von diesen geistigen Kotsteinen wurde allerdings klar, dass es sich hierbei nur um einen weiteren hilflosen Versuch handelt, den Schimpfgenerator und gleichzeitig ein Synonymlexikon zu bedienen, um dem potentiellen Leser Eleoquenz und Intellekt vorzutäuschen. Multitasking ist aber nicht jedermanns Sache und so verschreibt man sich dann ebenauch häufiger bei seinen eigenen Wortkreationen, weil man eben von den fremdwortlichen Bestandteilen keinerlei Ahnung hat. Da schreibt man dann eben auch häufiger (was einen Flüchtigkeitsfehler ausschließt) fälschlich „celebral“ aus dem Lexikon ab, weil das eigene Cerebrum eben doch mit dieser Aufgabe heillos überfordert ist. SOLCHE Internetpräsenzen und die dahinter stehenden prätentiösen Vollidioten sind natürlich zwar idiotisch, aber eben nicht unserer Beachtung würdig. Wir danken unserem Leser für diesen Hinweis, werden uns aber auch weiterhin nicht um diese fleischgewordene Persönlichkeitsstörung kümmern.
Parole?
Haha, da bin ich seit einiger Zeit mal wieder in good old Brathirnland und stöbere so in der erhaltenen Post *gähn* und da fallen mir doch tatsächlich ein paar Mails ins Auge, die zu lesen ich nicht müde werde.
Am 07.05.2008 um19:31 Uhr (so spät noch bei der Arbeit?) schrieb uns bereits zum 2. Mal die Braunschweiger Zeitung an (wie schon beim ersten Mal auch, mal wieder der Wolfenbütteler Anzeiger). Dieses Mal war es ein Herr T.S. , der uns UNTER der Auto-Signatur folgendes schrieb:
„Ich bitte um Rückruf bzw. Rückmeldung, um einige Fragen zu klären.
Besten Dank.“
Nun, was soll man denn darauf antworten, außer vielleicht am 13.05.2008 um 12:31Uhr:
„Sehr geehrter Herr SXXXXXXX,
exakt für die Kläung offener Fragen (und natürlich Fanpost und Drohmails) haben wir als Kontaktmöglichkeit eben diese E-Mail-Adresse eingerichtet. Nur stellen müssen sie diese Fragen eben schon, denn sonst können wir ja auch nicht antworten;-)
Ihre Mail kommt uns ein wenig so vor, als würden wir jemandem, an den wir eine Frage haben, auf den Anrufbeantworter sprechen „Hallo, ich habe eine Frage, ruf doch mal zurück!“, anstatt die Frage gleich zu stellen.
Mit freundlichem Gruß,
Annetta Jung
IG Ententeich Wolfenbüttel“
Aber als großstädtischer Profijournalist lässt man sich nicht so leicht aus der Reserve locken, spitzt stattdessen die Tasten und haut sofort (13.05.2008, 13:23 Uhr) ordentlich in die Vollen:
Nachtigall, ick hör dir trapsen! Da lässt der Herr Meinungsingenieur langsam die Maske fallen und verbales Agent Orange auf den virtuellen Sherwood Forest regnen. Auf den Busch hauen und schauen, was so rausläuft. Wir selbstewussten Paranoiker kennen uns aber mit solch perfiden Taktiken aus und antworteten in chatroomartiger Reaktionsgeschindigkeit schon am 13.05.2008, 20:03 Uhr:
„Sehr geehrter Herr SXXXXXXX,
da alle an unserem Blog beteiligten Personen auch verantwortlich sind, sprechen Sie ja hier gerade mit einer Verantwortlichen. Von daher können Sie also gerne Ihre noch offenen Fragen stellen. Natürlich werden wir nicht die Identitäten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unseres Blogs preisgeben. Dies hat unter anderem den einfachen Grund der Sorge um die eigene körperliche Unversehrtheit. Unter anderem die diversen uns vorliegenden Drohmails der Laguna-Beach-Gegner aus dem offenbar extrem rechten Lager und anderen geistig offenbar leicht derangierten Menschen lassen uns diese Vorgehensweise leider unumgänglich erscheinen. Ich als Nicht-Wolfenbüttlerin habe da zwar am wenigsten zu befürchten, aber man weiß ja nie.
Also fragen Sie doch einfach, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Im Zeitalter der Email ist es ja auch ein wenig überholt, auf Telefonate, Briefverkehr oder Rauchzeichen zu bestehen, oder
?
MfG,
Annetta Jung
IG Ententeich Wolfenbüttel“
Die Frage, was mich an diesem dämlichen Mailwechsel immer noch so umrührt, dass ich ihn hier veröffentliche, mag berechtigt sein. Ich kläre auf: Es ist nicht der Schriftwechsel an sich, sondern vielmehr drei Dinge:
1. Gehen wir mal davon aus, es handelt sich hierbei um den Versuch, Hintergründe etc. zu recherchieren. Was spräche gegen den Schriftverkehr per E-Mail, gerade in Zeiten, wo Herr Müller sogar Rentenangelegenheiten (Liebe BfA, was ist denn nun eigentlich mit Herrn Müllers Rente?) per Mail und Herr Stecher seine Lohnsteuererklärung übers Netz abwickeln kann? Den Herrn von der Braunschweiger Zeitung Wolfenbütteler Anzeiger muss also etwa anderes umgetrieben haben.
2. Ist er ein Fan unseres Blogs? Möchte er Autogramme? Wohl kaum, denn Fans unseres Blogs unterstellen wir jetzt einfach mal auch die Fähigkeit, unsere Zeilen richtig zu interpretieren. Und wer das kann, weiß auch, dass wir nach nichts weniger streben als nach Rampenlicht. Das kann es also auch nicht sein.
3. Ist er erklärter Feind unseres Blogs, eventuell sogar heimlich und privat Verbündeter mit unseren leider viel zu früh von uns gegangenen „Widersachern“, der IG LSG Stadtgraben Wolfenbüttel? Ging er davon aus, dass wir -wie die IG-Stdtgraben- mit ans Krankhafte grenzender Inbrunst die Öffentlichkeit suchen und somit beim erstbesten Anschein vermeintlichen Ruhmes jegliche Tarnung von uns reissen und unsere blanke Brust entblößt rufen „Feind! Stoß zu!“???
Wir werden es nie erfahren. Und aus diesem Grund ist es einer der haltbarsten Lacher. Für mich persönlich. Für Sie dürfte es eher langweilig gewesen sei, dies zu lesen.
Die Natur ist eine Bestie
Als wir neulich im allseits beliebten und größtenteils einen erheiternden Einblick in die Mentalität des Durchschnittsbürgers gewährenden Internet-Gästebuch der Stadt Wolfenbüttel stöberten,stach uns folgender Eintrag ins Auge:
A. Fischer aus Wolfenbüttel schrieb dort am 25.07.08:
„herkulesstauden auch auf dem gebiet des stadtbads. rechts neben dem eingang, linkes okerufer. leider seit jahren trotz hinweis. danke“ (Eintrag komplett und unverändert übernommen)
Die Natur mal wieder, die olle Sau! Macht sie sich doch tatsächlich mal wieder am Okerufer breit. Und natürlich lässt sie dort gleich im GANZ großen Stil nonchalant die Giftpflanze des Jahres 2008 sprießen und über unbescholtene Bürger, die sich am Rande des Freibades in Gebüschen herumtreiben, herfallen. Jeder Spanner, dessen Freiluftnudel beim Handverkehr schon mal mit einem eracleum mantegazzianum in Berührung kam, wird die Empörung über diesen Naturbefall des Okerufers teilen. Hier musste gehandelt werden, daher beschäftigten wir uns eingehender mit dem Thema und überprüften, welche in der Liste der Giftpflanzen aufgeführten Unheilsbringer in Wolfenbüttel sonst noch verbreitet sind.
Unfassbar!!! Ganz Wolfenbüttel ist VOLL von gesundheitsapokalyptischem Grünzeug, jeder Reihenhausgarten gleicht mittlerweile quasi einer Todesfalle! Wir forderten daher per Gästebucheintrag die Stadt auf, einen großangelegten Einsatz von Agent-Orange in Wolfenbüttel nicht länge zu tabuisieren und endlich den Bürger vor der Bestie Natur zu schützen. Anstelle des ganzen mörderischen Grünzeugs könnte man ja auch Laguna-Beach auf die so gewonnenen Gebiete ausweiten: Am Strand gedeiht kein Höllenkraut, hier ist man sicher.
Natürlich wurde unser Gästebucheintrag nicht veröffentlicht, vermutlich legten fehlerfreie Orthographie und Interpunktion nahe, dass ein solcher Eintrag im Gästebuch Wolfenbüttels nichts, aber auch rein gar nichts zu suchen hätte. Man hat ja einen Ruf zu verlieren….
Heiners Geistesblitz
Vor einiger Zeit machte uns ein Leser unseres feinen Blogs auf einen lustigen Fernsehauftritt des Niedersächsischen Ministers für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufmerksam. Nach Sichtung des betreffenden Videomaterials konnten wir einfach nicht anders und mussten Herrn Hans-Heinrich („Heiner“) Ehlen perönlich mitteilen, was wir davon halten, auch wenn uns dieses Thema eigentlich hinten vorbeigehen könnte. Aber angesichts halbgarer Ideen, die nur Maskerade für die eigentliche Intention sind, juckte es uns ja schon immer in den Fingern (man erinnere sich an die IG-Stadtgraben). Folglich schrieben wir am 03.07.2008 folgende Mail an Herrn Ehlen, die natürlich unbeantwortet blieb. In einer solchen Position hat man eben anderes zu tun (überlegen, mit welcher bizarren und populistischen Idee ich es mal wieder ins Fernsehen schaffe z.B.), als lächeriche Bürgermails zu beantworten. Wir wollen das unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten….
„Sehr geehrter Herr Ehlen,
mit Bestürzung nahmen wir den alljährlichen medialen Sommerloch-Aufguß der Panikmache wegen sog. Kampfhunde auch in diesem Jahr zur Kenntnis. In diesem Zusammenhang haben wir auch Interview-Ausschnitte mit Ihnen z.B. auf Pro7 gesehen, in dem Sie unter anderem einen „Hundeführerschein“ in Erwägung zogen. Dies begründeten Sie mit der Aussage, Hunde könnten eine Waffe sein und wer eine Waffe besäße, müsse auch die entsprechende Eignung nachweisen.
Hierzu merken wir folgendes an: Auch ein Küchenmesser KANN eine Waffe sein. Trotzdem würde jeder, der hierfür einen Waffenschein fordert, ungläubige Lacher auf seiner Seite haben. Komischerweise lacht aber angesichts dieser „neuen Welle von Kampfhund-Beißattacken“ niemand über den Vorschlag, noch mehr Gesetze zu erlassen. Eben weil es sich ja um diese fürchterlichen Kampfhunde handelt, die ja -glaubt man den Medien- eine ständige Gefahr für uns alle darstellen. Und leider gibt es auch immer wieder Menschen, die auf diesen Populismus-Zug (aus welchen Gründen auch immer) aufspringen und somit in der Öffentlichkeit ein Zerrbild der Realität vermitteln, welches jeden denkenden Menschen erstaunt mit dem Kopf schütteln lässt.
Es ist hinlänglich bekannt, daß GANZJÄHRIG Hunde jeder Rasse leider Menschen verletzen und dass als Kampfhunde diffamierte Rassen hier nicht in Bezug auf die Häufigkeit auffallen, weshalb sich unter anderem auch die maßgeblich an der Entwicklung des sogenannten Wesenstestes beteiligte Frau Dr. Feddersen-Petersen dagegen aussprach, diesen Test auf ganze Rassen anzuwenden. Auch die hinter den populistischen Nachrichten stehenden Fakten sprechen eine eindeutige Sprache, wenn zum Beispiel in einem reißerischen Bericht über die Welle von Kampfhundattacken am Rande und nebenbei erwähnt wird, dass es sich mitnichten um Hunde sogenannter Kampfhundrassen handelte. So geschehen zum Beispiel, als der Angriff einer Deutschen Dogge im Landkreis Wolfenbüttel in einem Atemzug mit der angeblichen Welle von Kampfhundattacken genannt wurde. Darüber hinaus schaffen es zum Beispiel die Attacken „angesehener“ Hunderassen nicht mal während des Sommerloches in die Medien, es sei denn, es handelt sich um besonders tragische Zwischenfälle. Jedoch wurden in solchen Zusammenhängen noch NIE z.B. die gesamten Hütehundrassen als besonders gefährlich dargestellt, obwohl sie jede ernst zu nehmende Statistik anführen.
Es ist klar, daß Medien sich insbessondere während des Sommerlochs natürlich möglichst prägnante Aufhänger suchen. Hierzu eignen sich besonders Schock-Namen wie KILLER-Bienen oder eben KAMPF-Hunde. Und jeder weiß auch, dass es so ist und warum. Wir würden uns allerdings wünschen, dass auch und gerade Politiker über solchen Dingen stehen und jenseits populistischer Medienpräsenz agieren. Warum kommt nicht mal ein Politiker auf die Idee, die Dinge beim Namen zu nennen? Das würde seinen Bekanntheitsgrad bestimmt mehr steigern, als auf falschen Hintergründen basierende Sicherheitsversprechen, wie sie jeder macht der, auf diesen Zug aufspringt.
Wenn wir in Bezug auf Haustiere, insbesondere Hunde, 100% Sicherheit anstreben, müssen wir alle größeren Hunderassen abschaffen. Genau so, wie wir zugunsten einer generell 100% sicheren Gesellschaft hart erkämpfte Bürgerrechte opfern müssten. Aber: Wer möchte das ernsthaft?
Hier noch ein paar Tipps für weitere Aussagen, die dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen entgegenkommen könnten:
1. Trotz Führerschein für KFZ sterben jährlich tausende von Menschen, oft durch Fahrlässigkeit des KFZ-Besitzers. Forderung daher: Gesetzesänderungen, die den Eignungsnachweis zum Führen von KFZ schärfer regeln, z.B. Führerschein erst ab 25!
2. Jeder Mann KANN ein Vergewaltiger sein, sein Penis somit eine Waffe. Forderung daher: Psychologische Gutachten für jeden Mann bezüglich der gesellschaftlichen Unbedenklichkeit!
3. Gewalttaten finden zum großen Teil innerhalb von Familien statt. Forderung daher: Eignungsprüfung, ob paarungswillige Bürger geeignet sind, zusammen zu leben. Weitere Prüfung bei Kinderwunsch. In sozialen Brennpunkten Kameraüberwachung der betreffenden Wohneinheiten.
4. Ein Großteil aller tödlichen Unfälle findet in der Wohnung statt. Forderung daher: Jedem Bürger seineGummizelle.
Enttäuscht,
Ihre IG-Etenteich„
Die Hüttler-Files
Potzblitz, hartnäckiger kleiner Racker, dieser Hüttler! In der Blogverwaltung haben wir seine Kommentare ja immer ungelesen gelöscht, aaaaaber heute fiel uns auf, dass man für jeden Kommentar auch eine Mail mit dem Wortlaut bekommt. Die lagen gut gesichert bis heute in unserem Spam-Ordner. Aber -dummer Zufall- irgendwer hat wohl die Schublade offen gelassen und SCHWUPPS, da haben wir den SalatBraunkohl. Dass es SO schlimm ist, hätten wir uns nicht denken mögen, wollen der Öffentlichkeit diese Kommentare des größten IG-Stadtgraben-Sympathisanten Anton Hüttler aber doch nicht vorenthalten….. So weiß man wenigstens endgültig, was man von der ganzen Geschichte, den Sympathisanten und allem halten möchte.
Sonntag, 13.04.08, 14:00 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 82.83.13.XXX, dslb-082-083-013-XXX.pools.arcor-ip.net)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=82.83.13.XXX
Kommentar:
…zum Beispiel der Frage, wann in diesem Jahr nun endlich Laguna Beach am Ententeich Wolfenbüttel aufmacht….
Hallo du gescheiterte Existenz und Möchtegern-Satiriker. Der Sandkasten für gestrandeter Intelligenzverweigerer LB wird niemals mehr aufmachen !
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Donnerstag, 17.04.08, 16:14 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 192.168.2.X, lb2.luv.wordpress.lan)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=192.168.2.X
Kommentar:
Hallo du Möchtegernsatiriker,
zwangsverpflichtete Sechszehnjährige Flakhelfer führen also nach deinem eindimensionalen Weltbild einen Angriffskrieg ! Für die völkerrechtswidrigen Angriffe auf deutsche Städte (nicht Rüstungsindustrie) wurde in GB nach dem WK2 Bomber-Harris sogar von Churchill fallengelassen. Mit anderen Worten vor dem Schreiben informieren oder einfach die Finger von der Tastatur lassen.
Und du feiger Hund wärst also damals ein Verweigerer oder Deserteur gewesen !? Nenn doch als ersten Schritt erstmal deinen richtigen Namen im Impressum – aber dazu reicht es ja schon garnicht.
Mit satirischen Grüßen
Anton Hüttler
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Mittwoch, 23.04.08, 09:43 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 81.7.200.XX, proxy.esa.t-systems.com)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=81.7.200.XX
Kommentar:
„Herr, laß Hirn regnen!“ Du bist so armseelig ! Es ging niemals um Umweltschutz sondern immer um Landschaftsschutz ! Und du Breitbandversager schreibst das auch noch (es steht LSG und nicht UWS o.ä.). Aber ansonsten ist der Artikel toll – in bester Springer-Hetz-Manier. Gut finde ich auch deine Anleihe bei den Rechten („….außerhalb der geistig gesunden Gesellschaft…“)
Also:
Hirn einschalten,
informieren,
überlegen,
und dann erst schreiben
Vier einfache nacheinander folgende Prozesse und du Vollpfosten bist schon überfordert.
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Mittwoch, 23.04.08, 09:49 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 81.7.200.XX, proxy.esa.t-systems.com)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=81.7.200.XX
Kommentar:
Aber die IG-Stadtgraben handelt wenigstens und zeigt sich öffentlich und bei vollem Namen !!!
Du Totalniete verschanzt dich anonym im Internet und bekommst trotzdem nichts hin. (Bei den lahmen Hetztiraden auch besser so)
Übrigens sind es fünf Kläger, fünfzig aktive Unterstützer und über 160 passive Mitglieder. Es geht also keineswegs nur um Rrruhe.
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Donnerstag, 24.04.08, 10:20 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 81.7.200.XX, proxy.esa.t-systems.com)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=81.7.200.XX
Kommentar:
Getürkte 1 Mio oder doch nur reale 100 ? Wer soll sich denn dein dümmliches (Hetz-)Gestammel antun ? Dürften bestenfalls doch wohl nur Psychologiestudenten und Patalogen sein.
Für deine Feierlichkeiten wirst du demnächst im Stadtgraben viel Platz haben, denn die Rückbauplanungen haben schon begonnen !!! Warum wohl verlegt die Stadt keine Zu- und Ableitungen……
So verbleibe ich mit einem anarchistischem
Fick Heil
P.S.: Informiere dich erstmal bevor du dich wieder lächerlich machst – Fick Heil !
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Samstag, 26.04.08, 16:36 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 82.82.163.XX, dslc-082-082-163-XXX.pools.arcor-ip.net)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=82.82.163.XX
Kommentar:
Ei fein hast du das gemacht – Unser kleines Leckermäulchen hat ein Tortendiagramm gemalt – und so ein lustiges auch noch. Und beim Onkel Goebbels auch noch dazugelernt ! („Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast“ wurde von Goebbels Churchill angedichtet)
Ein richtig feiner Alt-Nazi bist du Doppelnull ! Vorwandlich satirische aber geistlose Hetzschriften und Unwahrheiten in Springer- und Stürmertradition und in der Jugend noch ein glorreicher Einsatz für die großdeutsche Umwelt. Welchen Dienstgrad hattest du denn bei den arischen Atmokämpfern ?
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Montag, 28.04.08, 15:56 Uhr:
Autor : entenfreund (IP: 81.7.200.XX, proxy.esa.t-systems.com)
E-Mail : anton.huettler@XXX.de
URL : http://
Whois : http://ws.arin.net/cgi-bin/whois.pl?queryinput=81.7.200.XX
Kommentar:
Tach Vorstadtsatiriker, aus zuverlässigen Kanälen weiß ich das SIE pünktlich zur Abrißfete am 14.06.08 den min. 2 Mio. Besucher auf IHREM Blog erwarten, somit also seit Jahresbeginn täglich 13.000 Besucher dem Verlauf interessiert gefolgt sind – mit anderen Worten: jeder private PC in WF hat einmal täglich zugeriffen…….
Übrigens hast du dich und deine (angeblichen) Leser bzw Clickmaschinen mit deiner (z.B. irrelevanten, sonnigen und vernunftbegabten) Argumenation ins eigene Knie geschossen – auch hier wieder erst denken, dann veröffentlichen oder
„Egal was du nimmst – nimm weniger!“
Einfach nur talentfrei !
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Was lernen wir daraus?
1. Das was da am Ententeich Wolfenbüttel wieder eröffnet hat, KANN nicht Laguna Beach sein, weil der Klapsen-Nostradamus Hüttler vorausgesagt hat, dass es nie wieder eröffnen wird. Wir sagen: egal, hauptsache Strand!
2. Ein Krieg, an dem Sechzehnjährige teilnehmen, KANN kein Angriffskrieg sein, solange diese teilweise zwangsverpflichtet wurden. Stringenz, ick hör Dir trapsen….
3. Die Welt ist schlecht, weil sie Bomben auf das arme, arme dritte Reich geworfen hat. Pfui, so was macht man aber nicht.
4. Ernst nehmen darf man im Internet nur Personen, die ihren Namen öffentlich preisgeben – so wie der Herr Hüttler.
5. Landschaftsschutz hat nichts mit Umweltschutz zu tun, wer etwas anderes sagt, ist ein Idiot. Und wenn die IG Stadtgraben das Absterben eines Baumes moniert, tut sie dies nicht aus Umwelt-, bzw. Naturschutzgründen, sondern…. ja, warum eigentlich? Weil sie krampfhaft nach etwas zu meckern sucht? Oder ist diese Erklärung etwa zu „armseelig“ (für alle, die dem Deutschunterricht nicht aufgrund Ihrer Zwangsverpflichtung als Flakhelfer im Kampf gegen die Realität fernbleiben mussten: Das ist Hüttlerdeutsch für „armselig“) ?
6. Da die Unterstützerfront der IG Stadtgraben -angeblich- aus mehr als 5 Personen besteht, kann deren Intention nicht die krankhafte Sehnsucht nach Friedhofsruhe sein. Hier die Hüttlersche Intentions-Tabelle: 1-5 Unterstützer =Intention Rrruhe, 6-200 Unterstützer = Intention Recht-haben, mehr als die IG Stadtgraben -∞ Unterstützer = Systemvasallen.
7. Was ein „Pataloge“ ist, will uns Herr Hüttler nicht verraten, um seinen immensen Wissensvorsprung dem Rest der Menschheit gegenüber nicht einzubüssen.
8. Herr Hüttler, der uns gerne als „im wirklichen Leben gescheiterte linke Wirrköpfe“ und „Drogensüchtige“ bezeichnet, scheint seines Zeichens selbst ein Faible für´s Scheitern zu haben, schließt er doch gerne mal mit der Grußformel „Fick Heil“. Gibt man diesen seltsam klingenden Gruß bei google mal als Suchbegriff ein, kommt man an erster Stelle zu DIESEM Artikel. Die „Anarchistische Pogo Partei Deutschlands“ als Unterstützer der IG-Stadtgraben? Na, klasse! Das lässt die Beweggründe der IG-Stadtgraben-Unterstützer wie z.B. Hüttler ja wirklich durchaus integer erscheinen.
9. Herr Hüttler weiß von uns allen mehr, als wir selbst. Niemand in der Redaktion kann sich erinnern, in der Jugend im Umweltschutz aktiv gewesen zu sein, aber Herr Hüttler hat offensichtlich eine Quelle besseren Wissens. Dass diese Quelle in seiner Phantasie entspringt, tut dabe nichts zur Sache, handelt es sich doch um die Phantasie des Gebenedeiten Hüttler himself.
10. Herr Hüttler ist offensichtlich mehrere Personen. Einerseits sind Kriegsdienstverweigerer in seinen Augen feige Hunde, andererseits grüßt er mit dem Gruß einer arbeitsscheuen Randale- und Chaotentruppe aus der Punkszene, nur um kurze Zeit später wieder von Dienstgraden, der großdeutschen Umwelt und „arischen Atmokämpfern“ (die haben vermutlich irgendetwas mit der Atmosphäre zu tun) zu phantasieren. Wobei sein Glied vermutlich auf die für ihn stattliche Größe von 5cm Länge anschwillt.
11. „Übrigens hast du dich und deine (angeblichen) Leser bzw Clickmaschinen mit deiner (z.B. irrelevanten, sonnigen und vernunftbegabten) Argumenation ins eigene Knie geschossen …“ Als Normalsterblicher KANN man einfach nicht alles verstehen, was dem Hüttler so aus dem gedankengeplagten Oberstübchen purzelt. Uns Normalsterblichen wird es z.B. immer ein Rätsel bleiben, wie man einer Clickmaschine mit einer sonnigen Argumentation ins eigene Knie schiessen kann. Aber was soll´s.
Mensch, Anton!
Lieber Herr „Hüttler„,
wie Ihnen sicherlich selbst in Ihrem bemerkenswert verwirrten Zustand noch aufgefallen sein dürfte, war bislang keiner Ihrer ca. 30 Kommentationsversuche unseres Blogs von Erfolg gekrönt.
Natürlich SEHEN wir in unserer Blogverwaltung jedes mal, DASS Sie etwas zu schreiben versuchten, leider wissen wir immer noch nicht, WAS Sie der Weltöffentlichkeit an höchstwahrscheinlich kleinkariertem und brunzdummen Faschistenschwachsinn (nomen est eben doch oft omen) um die Augen hauen wollen. Wir gehen ja davon aus, dass es meist irgendwas mit Ihrer seltsamen Sympathie für diese possierliche IG-Stadtgraben Wolfenbüttel und dem Schutz der deutschen Enten zu tun hat, vermuten aber, dass in Ihnen generell großes, unfreiwillig komisches Potential schlummert.
Unsere Unkenntnis bezüglich Ihrer genauen Gedankengänge hat einen ganz einfachen Grund: Sobald wir sehen, dass Sie mal wieder Ihrem kleingeistig-spießbürgerlichen Gnatz Luft machen wollen, fangen wir so dermaßen enthemmt und unkontrolliert zu lachen an, dass wir immer irgendwie vor der Lektüre Ihrer Weisheiten auf diesen Button „delete“ kommen. Egal, man muß ja auch gar nicht wissen, welche bemitleidenswerte Gedankenmißgeburt mal wieder in diesem vernagelten Legekasten auf Ihren Schultern vom großen schwarzen Vogel Irrsinn ausgebrütet wurde.
Aaaaber: Lachen wollen wir doch mal wieder. Also probieren Sie es doch einfach von Zeit zu Zeit immer mal wieder -vielleicht erreicht uns ja irgendwas davon. Das wird schon. Oder auch nicht, was aber egal ist.
Got it?
Herzlichst,
Ihre IgnorantenGemeinschaft Ententeich Wolfenbüttel
P.S.: Liegt Ihre vermutlich ans sexuelle grenzende Zuneigung für am Stadtgraben Wolfenbüttel beheimatete Wasservögel vielleicht darin begründet, dass Sie eben den größten Vogel SELBST in Ihrem Wasserkopf beheimaten?
„…vaterlandlohses pack…“
national@XXXX.XX schrieb uns am 13.03.2008, 13:28 Uhr:
„ihr scheisszecken. Schämen solltet ihr euch den guten Ruf unsere Soldaten die für uns gekämpft haben so in den dreck zu ziehen! In meinen Augen seit ihr nichts wie vaterlandlohses pack. passt blos im dunkeln aufdas wir euch nicht erwischen“
Wir antworteten darauf am 13.08.2008, 14:45 Uhr:
„Lieber Landser.
Danke für Deine Ausführungen zu diesem Thema. Leider haben wir im Moment keine Zeit, Deinen kleinen Aufsatz zu korrigieren. Wende Dich doch bitte damit an Deinen zuständigen Gauleiter. Sollte der mit der Aufgabe überfordert sein: Pech. Zum Inhalt sei kurz folgendes gesagt: Booooring!„
Benutze deinen Kopf!
Kennen Sie das? Man arbeitet am PC, das Gehirn schaltet urplötzlich auf Standby und man fällt mit dem Kopf auf die Tastatur, was vielfältige, mindestens merkwürdige, teilweise sogar verheerende Konsequenzen für den Datenbestand des Rechners zur Folge haben kann.
Das kennen Sie nicht? Macht nichts. Ich bis heute auch nicht. Aber etwas in dieser Art muss heute einem geneigten Leser unseres professionellen Weblogs passiert sein, als er sich bemühte, mindestens einen unserer Einträge halbwegs leserlich zu kommentieren. Offensichtlich jedoch hatte er seine kognitiven Fähigkeiten derart überschätzt, dass nach nur wenigen Zeilen sämtliche Sicherungen der Synapsen seiner Grosshirnhirnrinde auf einmal durchbrannten, er in Folge dessen vermutlich mit dem Kopf auf die Tastatur fiel und dadurch ein und denselben Kommentar gleich in 25-facher Ausfertigung auf verschiedene unserer Einträge verteilte, von denen keiner auch nur im geringsten Zusamenhang zu seinen Ausführungen stand.
Der eigentliche Witz dahinter ist nun, dass ich beim Querlesen seines Kommentars schon nach einem halben Satz vor Langeweile einschlief, mit dem Kopf auf die Tastatur fiel und damit alleKopien seines Kommentars auf einen Schlag löschte.
Daher kann ich selbstverständlich auch nicht genau sagen, was dem Mann so auf der Seele brannte, das mitzuteilen er sogar einen Hirnschlag in Kauf zu nehmen bereit war. Es hatte irgendetwas mit seinem Grossvater zu tun, der Achtzehnhundert-Tabak lebte und „Ententeich“ hiess. Irgendsowas in der Art, zumindest lief es mal wieder auf den Anspruch irgendeines Trottels auf irgendein „Namensrecht“ hinaus, den er mit irgendwelchen völlig irrsinnigen Begründungen unterstrich. Das interssiert mich aber nicht. Ich werde schon wieder müde…
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ü
„…erstattet Anzeige wegen Urheberrechten.“
Beepworld schrieb uns am Fr., 22.02.08, um 16:22Uhr
„Vorgangsnummer: 30032
Sehr geehrtes Mitglied,
Ihr Beeplog http://ig-stadtgraben.beeplog.de/ wurde vorläufig gesperrt.
Der Grund dafür war:
>> (*) „ein user hat folgende Seite bei Ihnen eingerichtet:
http://ig-stadtgraben.beeplog.de
Hier liegt eine Urheberrechtsverletzung vor. Es wird Anzeige bei der
Staatsanwaltschaft erstattet.
Grund: Der Betreiber der ig-satdtgraben.de distanziert sich von den
Einträgen und erstattet Anzeige wegen Urheberrechten.“
Löschen Sie diese Mail nicht! Antworten Sie mit dieser Mail und der
Bestätigung, dass Sie den oben genannten Grund für die Löschung beseitigt
haben. (sperrung@beepworld.de) Wir überprüfen Ihre Angaben und
entsperren Ihre Seite gegebenenfalls wieder.
Sollten „unerlaubt querverlinkte Bilder“ der Grund für die Sperrung
gewesen sein, können Sie sich zu diesem Thema hier genauer informieren,
wie Sie den Sperrgrund beseitigen:
http://www.beepworld.de/main.pl?t=hilfe_illegalebilder&l=1
HINWEIS: Ihr Mitgliedsbereich ist auch während der Sperrung zugänglich,
damit Sie die Sperrgründe entfernen können!
Mit freundlichen Grüßen
XXXXX (Beepworld.de – DER kostenlose Homepage Anbieter)
http://www.beepworld.de“
WIR antworteten darauf am Fr., 22.02.08, um 21:24 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch wenn uns selten etwas noch Lächerlicheres passiert ist, sehen wir uns leider doch gezwungen, zu dem von Ihnen genannten Vorwurf Stellung zu beziehen.
1. Der Blog http://www.ig-stadtgraben.beeplog.de ist sowohl im Beepworld-Mitgliederverzeichnis, als auch im Blog-Eintrag vom 29.07.2007 eindeutig als SATIRE gekennzeichnet. Hierdurch sehen wir unseren Blog eindeutig durch die Freiheit der Kunst geschützt.
2. Es ist nirgendwo auf der Seite zu erkennen, dass der beschwerdeführende Betreiber der Seite http://www.ig-stadtgraben.de diesen Namen in irgendeiner Form hat schützen lassen, ferner ist der auf dieser Seite angegebene Name dieser IG in vollständiger Form „Interessensgruppe LSG Stadtgraben Wolfenbüttel“, was eine eindeutige Unterscheidung zu unserem Blog ermöglicht.
3. Die Internetpräsenz des Beschwerdeführers, http://www.ig-stadtgraben.de sowie sämtliche angegliederten Foren und Blogs sind aufgrund einer einstweiligen Verfügung (siehe Startseite) vor geraumer Zeit aus dem Netz genommen worden.
4. Bitte teilen Sie uns mit, in welchen Punkten wir der Meinung des Beschwerdeführers nach eine Urheberrechtsverletzung begangen haben sollen. Bezieht sich diese angebliche Urheberrechtsverletzung auf den Namen „IG-Stadtgraben“? Hat -wenn dies der Fall ist- der Betreiber der Seite http://www.ig-stadtgraben.de Ihnen gegenüber den eindeutigen Nachweis erbracht, dass es sich bei dem Begriff „IG-Stadtgraben“ um einen von ihm urheberrechtlich geschützten Begriff handelt, oder haben Sie unseren Blog auf den bloßen Verdacht hin gesperrt, es KÖNNE so sein? In diesem Fall bitte ich zu bedenken, dass es für jeden Menschen mit Internetzugang ein Leichtes ist, sie mit haltlosen Beschwerden zu überhäufen und somit eine Sperrung einer großen Anzahl von Blogs zu erreichen, die ihm schlicht nicht passen.
5. Sofern Ihnen KEINE Hinweise darauf vorliegen, dass es sich bei unserem Blog TATSÄCHLICH um eine Urheberrechtsverletzung handelt, bitten wir Sie, unseren Blog umgehend zu entsperren. Sollten Ihnen Hinweise in dieser Art vorliegen, teilen Sie uns diese bitte mit, damit wir ggf. eine Änderung vornehmen können.
6. Sollte unsere Befürchtung der Wahrheit entsprechen, dass der Betreiber der Seite http://www.ig-stadtgraben.de lediglich mit geringem Aufwand eine Sperrung unseres Satire-Blogs erreichen wollte, weil es für ihn unterträglich ist, dass seine eigene Seite per einstweiliger Verfügung aus dem Netz verschwindet, während unser Blog im Google-Ranking nach nur einer Woche einen höheren Platz belegt als seine Seite, werden WIR rechtliche Schritte gegen ihn einleiten. Aus diesem Grund bitten wir Sie um die Übersendung des Wortlautes seiner Beschwerde an Sie.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr IG-Stadtgraben-Team“
„Hier kommt ein Anschiß!“
Do, 21.02.08, 19:10 Uhr hier_kommt_ein_anschiss@XXX.XXX schrieb:
„Lieber Dr.Sommer,
haste schön gemacht die Seiten, kriegste auch gleich ‘ne Anzeige für (oder auch 2 oder 3)! Ist ein wenig Urheberechtsklauundsoweiter, weisste aber auch, biste ja nicht dumm, musste jetzte aber auch mit leben. Versprochen?
Kann Dein Team sich mal wat neues Suchen, event. Stadtgraben fegen, is’ nich toll, aber was soll’s….“
WIR antworteten am So, 24.02.08 um 16:23 Uhr
„Sehr geehrte Frau Anschiss Kommt,
wir können uns hier alle nicht erinnern, mit Ihnen schon ein mal ein Urinal geteilt zu haben und verbitten uns daher diese anbiedernde Duzerei. Wohl mit dem D-Zug durch die Kinderstube gerast, was?
Ihren sogenannten Anzeigen wegen „Urheberrechtsklaundsoweiter“ (O-Ton) sehen wir mit belustigter Gelassenheit entgegen und hoffen, dass diese Anzeigen in genau der gleichen fehlerstrotzenden Manier wie Ihre E-Mail verfasst sind, damit die zuständige Stelle gleich erkennen kann, womit Sie es zu tun hat und Ihre Anzeige dorthin befördert, wo sie hingehört:
In den Müll.
Grußlos,
IG-Stadtgraben
PS: Nur, um dem Irrtum vorzubeugen, Ihre Meinung oder Ihre Vorhaben würden auch nur eine Person innerhalb der IG-Stadtgraben interessieren: Ich schreibe Ihnen diese Zeilen lediglich aus sonntäglicher Langeweile heraus.“
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